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Ich beteilige mich, weil ...
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Handwerker berichten hier, warum sie die Imagekampagne des deutschen Handwerks unterstützen.

Stefan Wolf, Steinmetzmeister
Natursteinwerk Rechtglaub-Wolf GmbH, Lübeck
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"Ich beteilige mich aktiv an der Imagekampagne des deutschen Handwerks, weil wir mit dieser Kampagne eine einmalige Chance haben unser z. T. antiquiertes Image aufzubrechen und dem 21. Jahrhundert anzupassen. Diese Gelegenheit wird es nicht so schnell wieder geben. Natürlich lässt sich über Geschmack streiten und man kann die Details der Kampagne "tot"-diskutieren, aber wenn wir das machen war es wirklich herausgeschmissenes Geld. Ich persönlich finde die Kampagne gut. Hier wurden einige gemeinsame Nenner des gesamten deutschen Handwerks werbe- und medienwirksam aufgebaut und mit diesem durchaus guten Ergebnis sind wir verpflichtet zu arbeiten. Das beinhaltet nicht die kritische Analyse, sonder die aktive Stärkung der Kampagne durch die Nutzung der vorbereiteten Medien- und Werbedienstleistungen. Die Botschaft lautet: Wir sind das Handwerk! Wir stehen für Qualität! Wir stehen für Beschäftigung! Wir sind der Fels in der Krise! Und vor allem: Wir sind gemeinsam stark!"

Günther Stapelfeldt, Gas-/ Wasserinstallateur- und Elektroinstallateurmeister
Günther Stapelfeldt Haustechnik e.K., Norderstedt
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"Ich beteilige mich aktiv an der Imagekampagne des deutschen Handwerks, weil ich die Inhalte und das Design der Kampagne in idealer Weise in die Präsentation und Außendarstellung meines Betriebes einbinden kann. Das hat bereits viel positive Aufmerksamkeit bei meinen Kunden erzeugt. Mit dem gemeinsamen Kampagnenlogo hat das gesamte Handwerk die Chance, Stärke und Verbundenheit zu zeigen. Wir brauchen die Imagekampagne auch, um der Öffentlichkeit die Vielfalt des Handwerks zu zeigen. Denn Handwerk ist viel mehr als die paar Berufe, die sich die meisten Menschen darunter vorstellen. Ich wünsche mir, dass durch die Kampagne auch unbekanntere Handwerksberufe wahrgenommen werden. Und wir sind der Ausbilder der Nation! Die Imagekampagne ist wichtig, um auch zukünftig qualifizierten Nachwuchs zu finden.“

Rüdiger Otto, Sanitär- und Heizungsbaumeister
Karl Otto oHG, Lütjensee
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„Das Handwerk wird leider oft unterschätzt. Unsere Leistungen und unser Engagement in der Ausbildung von Jugendlichen spielen in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle. Unser Image ist verstaubt, obwohl sich viele handwerkliche Berufsbilder in den letzten Jahrzehnten stark verändert haben und die Tätigkeiten immer anspruchsvoller geworden sind.
Ich wünsche mir, dass die Öffentlichkeit die Vielfalt des Handwerks und seine wirtschaftliche Bedeutung wahrnimmt. Darum beteilige ich mich aktiv an der Imagekampagne des deutschen Handwerks. Ich finde sehr gut, dass durch sie endlich Aufmerksamkeit für das Handwerk erzeugt wird. Jeder einzelne Betrieb sollte sich an der Kampagne beteiligen. Denn nur gemeinsam können wir unsere Stärke zeigen!“

René Krisch, Elektrotechnikermeister
Krisch Elektrotechnik, Lübeck
„Das Logo der Kampagne ist gut gemacht und fällt wirklich auf. Ich habe es in den letzten Monaten schon oft an Handwerksfahrzeugen gesehen. Jetzt statte ich auch mein eigenes Auto damit aus. Gut finde ich, dass das gemeinsame Logo ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Handwerkern erzeugt. Ich denke, durch die Kampagne wird das Handwerk in der Öffentlichkeit nach vorne gebracht. Das ist gut, denn das Handwerk hat sich in den letzten Jahren wirklich entwickelt und das sollten wir Handwerker auch ganz deutlich zeigen.
Bei der Kampagne geht es auch darum, Jugendliche für das Handwerk zu gewinnen. Das Thema Fachkräftenachwuchs finde ich sehr wichtig. Ich möchte in Zukunft ausbilden und weiß, dass es immer schwieriger wird, geeignete junge Leute zu finden.“

Lutz und Marius Reichstein, Maler- und Lackierermeister
Malerbetrieb Reichstein, Lübeck
Lutz Reichstein: „Die Imagekampagne ist gut und wichtig für uns Handwerker. Jetzt haben wir endlich die Chance, das Handwerk angemessen in der Öffentlichkeit zu positionieren. Am besten finde ich die Botschaft des Kampagnenlogos „Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“. Jeder Handwerker sollte das Logo verwenden und damit ein deutliches Zeichen setzen: Wir sind eine starke Gemeinschaft.“
Marius Reichstein: „Die Kampagnenmotive sind witzig, fallen auf und übermitteln klare Botschaften. Natürlich trifft nicht jedes Motiv meinen Geschmack. Trotzdem unterstütze ich die Kampagne voll und ganz. Denn sie vermittelt uns Handwerkern ein starkes Wir-Gefühl. Ich hoffe daher auch, dass sich möglichst viele Betriebe an der Kampagne beteiligen, damit sie in der Öffentlichkeit noch mehr sichtbar wird. Genauso wichtig aber ist, dass wir Handwerker die Botschaften der Kampagne wirklich leben.“

Gabriele Hinz, Friseurmeisterin
Lübeck
„Die Imagekampagne zeigt ganz deutlich, dass das Handwerk für Vielfalt, Innovationskraft und Qualität steht. In den Botschaften der Kampagne erkenne ich mich wieder, weil ich an mich als Handwerkerin hohe Qualitätsansprüche stelle und mein Unternehmen wirklich lebe. Die Sprüche der Kampagne sind zum Teil sehr provozierend. Das finde ich gut, denn dadurch bleiben sie in den Köpfen der Menschen. Handwerksbetriebe sollten das neue Logo als Aushängeschild verstehen und sich als Teil der Wirtschaftsmacht von nebenan fühlen.“

Ralf Stamer, Diplom-Ingenieur
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„Durch meine Arbeit im Vorstand der Handwerkskammer Lübeck war ich natürlich entsprechend vorinformiert und konnte den Start Anfang letzten Jahres kaum abwarten. Es wurde Zeit, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Wirtschaft in Deutschland nicht nur aus Autoindustrie, Bankern oder Bauern besteht. Das Handwerk ist die soziale, stabile Komponente im Arbeitsmarkt und das Rückgrat unseres Sozialsystems. Persönlich, zuverlässig, familiär und ortsnah. Diese Werte müssen noch deutlicher im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert werden. Wir Handwerker stellen unser Licht noch zu sehr unter den Scheffel.“

Helmut Rowedder, Maler- und Lackierermeister
Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Westholstein
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„Die Imagekampagne des deutschen Handwerks muss auch hier in Pinneberg und Steinburg noch bekannter werden. Die Imagekampagne ist keine Kampagne der Kammern, der Kreishandwerkerschaften oder der Innungen. Es ist eine Kampagne der Betriebe. Nur wenn möglichst viele Betriebe bei der Kampagne mitmachen, wird sie ihre volle Wirkung entfalten." Rowedders Engagement zielt auch auf die beruflichen Schulen in Pinneberg und Steinburg. Sein neustes Projekt: Er will die Schulen davon überzeugen, an ihren Gebäuden oder auf dem Schulgelände die Plakate der Imagekampagne aufzuhängen. Mit Erfolg. Zwischenzeitlich kommt man an immer mehr Schulen nicht mehr an der „Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ vorbei.


