Ganz Schleswig-Holstein spricht vom Handwerk

 

"Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan“ erfreut sich namhafter Unterstützung. In kurzen Statements bringen prominente Persönlichkeiten aus Schleswig-Holstein auf den Punkt, warum das Handwerk aus ihrer Sicht eine herausragende wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung hat.

 

Peter Harry Carstensen, schleswig-holsteinischer Ministerpräsident

 

„Den Menschen im Land muss erklärt werden, wie modern, innovativ und technisch anspruchsvoll das Handwerk inzwischen geworden ist. Denn es geht weit über das hinaus, was früher als klassische Tätigkeiten des Handwerks angesehen wurde. Dieser Schritt war notwendig. Und den Verantwortlichen ist es mit dieser Kampagne seit einem Jahr gelungen, klar herauszustellen, wie unverzichtbar das Handwerk nicht nur für die Wirtschaft, sondern für jeden Einzelnen heute ist. Und das auf eine beeindruckende Weise mit hintergründigen Slogans, flotten Sprüchen und häufig einem Augenzwinkern. Die Macher verstehen ihr Handwerk.“

Dr. Ekkehard Klug, Minister für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

„Die Kampagne finde ich sehr gelungen. Ich bin mir sicher, dass sie das Handwerk bei Jugendlichen positiv ins Gespräch bringt und einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses leisten wird.“

Jost de Jager, Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein

"Das Handwerk ist eine tragende Säule unserer Wirtschaft. Die Imagekampagne illustriert das in einer solchen Deutlichkeit, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Insbesondere der TV-Spot hat mir gut gefallen. Er ist gleichermaßen pfiffig, informativ und eingängig."

Dr. Heiner Garg, Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein

"Auch im Zeitalter von Web 2.0 gilt: Ohne Handwerk läuft nichts! Handwerk ist clever, kreativ, innovativ – und eine spannende Berufsperspektive für fast eine halbe Million Jugendliche, die jedes Jahr in einem der 151 Ausbildungsberufe des Handwerks neu anfangen. Die sind so vielseitig wie das Leben selbst und bieten für jede und jeden eine Zukunftsperspektive, die zu den individuellen Stärken und Interessen passt."

Foto: robert-habeck.de

Dr. Robert Habeck, Vorsitzender der Landtagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN

"Tolle Kampagne! Sie ist nicht nur witzig, sie macht klar, dass die Leistungen des Handwerks aus unserem Alltag nicht wegzudenken sind."

Dr. Andreas Tietze, wirtschaftspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN

"Die Imagekampagne des Handwerks gefällt mir gut. Sie zeigt, dass die Leistungen des Handwerks aus unserem täglichen Leben nicht weg zu denken sind. Gleichzeitig werden mit witzigen Sprüchen und dem Video junge Leute angesprochen, um den notwenigen Nachwuchs für das Handwerk anzuwerben. In der Tat, was wäre die Welt ohne Handwerk."

Birgit Herdejürgen, Regina Poersch und Olaf Schulze von der SPD-Landtagsfraktion

Regina Poersch, wirtschaftspolitische Sprecherin: "Von den vielen Schnittmengen, die es zwischen der schleswig-holsteinischen SPD und dem Handwerk gibt, sind zwei besonders deutlich: das Interesse an Tariftreue für faire Löhne und der Einsatz für gute Ausbildung. Für gute Ausbildung im dualen System ist das Handwerk in Schleswig-Holstein erste Wahl. Es steht für gute Arbeit und hohe Flexibilität. Moderner geht es nicht. Deshalb ist der "Werkzeugkoffer 2.0" das richtige Handwerkszeug – auch für unsere Arbeit in der Politik."
Olaf Schulze, handwerkspolitischer Sprecher: "Von Beruf bin ich selbst Handwerker; deshalb weiß ich, wo unsere Stärken liegen. Gerade für das Handwerk ist es wichtig, motivierte und leistungsstarke Jugendliche anzusprechen, damit Innovationen in den Betrieben auch in Zukunft eine Chance haben. Eine große Stärke des Handwerks ist die Integration von jungen Leuten, die vor allem praktisch begabt sind. Ihnen kommt vor allem die enge Anbindung in einen Betrieb zu Gute, in dem alle Verantwortung füreinander übernehmen."