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IQ Netzwerk Schleswig-Holstein - Teilprojekt Qualifizierungsmaßnahmen für Handwerksberufe (2019-2021)

Sie haben im Ausland eine berufliche Qualifikation in einem Handwerksberuf erworben und möchten Informationen darüber, wie Sie diese berufliche Qualifikation auch hier in Deutschland nutzen können? Wir beraten Sie gerne.


Wenn Sie einen Bescheid von der zuständigen Anerkennungsstelle der Handwerkskammer und damit eine teilweise Gleichwertigkeit zu Ihrem erlernten Beruf erhalten haben oder wenn keine Anerkennung Ihrer beruflichen Qualifikation möglich ist, Sie aber viele Jahre Berufserfahrung in dem Bereich besitzen, melden Sie sich bei uns im IQ Projekt "Qualfizierungsmaßnahmen für Handwerksberufe".

Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam einen individuellen Qualifizierungsplan, organisieren die Qualifizierung und klären die Finanzierung. Ziel ist die volle Gleichwertigkeit Ihres Berufsabschlusses oder das erfolgreiche Bestehen einer Externenprüfung.

Rufen Sie uns an oder kommen Sie während der Sprechzeiten vorbei! Wir beraten Sie individuell und helfen Ihnen gerne weiter.

Ihr Kontakt

 Nicole Derber

Nicole Derber

Stellvertretende Leiterin des Fortbildungszentrums Lübeck

Telefon: 0451 38887-719
Fax: 0451 38887-722
nderber@hwk-luebeck.de

Sondermaßnahmen für Arbeitsagenturen und Jobcenter; IQ Netzwerk Schleswig-Holstein

 Arne-Matz Ramcke

Arne-Matz Ramcke

Projektmitarbeiter im IQ Netzwerk Schleswig-Holstein, „Qualifizierungsmaßnahmen für Handwerksberufe“, Fortbildungszentrum Lübeck

Telefon: 0451 38887-746
Mobil: 01590 4390556
Fax: 0451 38887-722
amramcke@hwk-luebeck.de

Sprechzeiten

Mittwoch von 15:00 bis 17:00 Uhr.

Während der Sprechzeiten können Sie auch ohne vorherige Terminabsprache bei uns vorbeikommen. Das Büro von Herrn Ramcke befindet sich in Gebäude 1 im Erdgeschoss.

IQ Netzwerk Schleswig-Holstein in der neuen IQ Förderperiode 2019-2022

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung arbeitet seit 2005 an der Zielsetzung, die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. Von zentralem Interesse ist, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse – unabhängig vom Aufenthaltstitel – häufiger in eine bildungsadäquate Beschäftigung münden.

Nicht nur für eine vielfältige Gesellschaft ist es wichtig, den Blick für die Potenziale von Zugewanderten zu schärfen und Diskriminierungen abzubauen, sondern auch für eine gelingende Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund. Interkulturelle Kompetenz bei den Arbeitsmarktakteuren aufzubauen und zu verankern, ist daher nach wie vor ein zentrales Anliegen des Förderprogramms IQ.

In der neuen Förderperiode 2019-2022 kommt zu den etablierten Angeboten ein neuer Handlungs-schwerpunkt hinzu: Regionale Fachkräftenetzwerke – Einwanderung. Dadurch werden die beiden Ziele der Bundesregierung, die Potenziale hier lebender Menschen mit ausländischen Berufsqualifikationen besser zu nutzen und mehr Fachkräftezuwanderung zu ermöglichen, nachhaltig verfolgt.

Koordination

Die Koordination des IQ Netzwerks Schleswig-Holstein in allen vier Handlungsschwerpunkten bleibt auch in der neuen Förderperiode unverändert beim Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. angesiedelt. Der Flüchtlingsrat ist zudem nun auch Zuwendungsempfänger für die neue Förderphase und übernimmt die Aufgaben der Gesamtmittelverwaltung und der Finanzkoordination für das IQ Netzwerk Schleswig-Holstein. Hier finden Sie weitere Informationen zur Koordination des IQ Landesnetzwerks Schleswig-Holstein.

Die Arbeit in unserem Landesnetzwerk konzentriert sich auf folgende Schwerpunkte:

Handlungsschwerpunkt 1Anerkennungsberatung

Handlungsschwerpunkt 2Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes

Handlungsschwerpunkt 3 - Interkulturelle Kompetenzentwicklung der zentralen Arbeitsmarktakteure

Handlungsschwerpunkt 4 - Regionale Fachkräftenetzwerke - Einwanderung

Das Teilprojekt der Handwerkskammer Lübeck, Qualifizierungsmaßnahmen für Handwerksberufe, ist im Handlungsschwerpunkt 2 angesiedelt.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).