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Was tun bei einer Unternehmenskrise?

© Rolf Göbels, GFWH GmbH

Unternehmerisches Handeln birgt gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten erhebliche Risiken in sich. Ob junge Unternehmen in der Aufbauphase oder lang bestehende Betriebe, niemand ist vor Unternehmenskrisen gefeit.

Immer länger währende Zahlungsfristen oder Forderungsausfälle und somit fehlende Liquidität, rückläufige Nachfrage und stetig steigende Kosten können für ein Unternehmen sehr schnell Existenz bedrohende Ausmaße annehmen.

Da diese Krisen nicht von heute auf morgen entstehen, ist es unerlässlich, dass der Unternehmer die Signale frühzeitig erkennt und mit Maßnahmen schnell reagiert.

Unsere Betriebsberater helfen Ihnen eine kritische Situation zu erkennen und erste Maßnahmen zu ergreifen.

Je nach Umfang, Komplexität und Stadium einer Unternehmenskrise kann es dabei hilfreich sein, einen freien Unternehmensberater hinzu zu ziehen, der sich einen intensiven Einblick in Ihre betrieblichen Abläufe verschaffen und eine Fortführungsprognose für Ihren Betrieb erstellen kann. Auch eine weitere Begleitung bei der Umsetzung dieser Maßnahmen ist hierbei möglich.

Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kann in solchen Fällen ein Beratungszuschuss für "Unternehmen in Schwierigkeiten" beantragt werden. Dieser Beträgt derzeit 90 % der Beratungskosten für einen freiberuflichen Unternehmensberater bis zu einer Höchszgrenze von 3.000 €. Vor Antragstellung ist ein Gepräch mit Ihrem Betriebsberater vor Ort als Regionalpartner verpflichtend.

Weitere Informationen zur BAFA-Förderung erhalten Sie auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Bitte wenden Sie sich an unsere Ansprechpartner.