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Coronavirus: Aktuelle Informationen

Damit Sie immer über die aktuellsten Geschehnisse auf dem Laufenden sind: Auf dieser Seite bündeln wir die wichtigsten Informationen für Handwerksbetriebe während der Coronakrise.

Ansprechpartner

Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter aus der Betriebsberatung, der Rechtsauskunft und unsere Ausbildungsberater zur Verfügung.

Ansprechpartner in der Coronakrise

4. August: Ausbildungsprämie - Antrag ab sofort möglich

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt ausbildende Betriebe mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“. Ab sofort können Betriebe bei der für ihren Betrieb zuständigen Agentur für Arbeit unter bestimmten Voraussetzungen Ausbildungsprämien beantragen.  

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4. August: Antragsfrist für Corona-Überbrückungshilfe bis 30. September 2020 verlängert

Der Bund hat die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe um einen Monat bis zum 30. September verlängert. Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung vom 3. Juni 2020 ist das Zuschussprogramm „Überbrückungshilfe“ zur Existenzsicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen beschlossen worden. Weitere Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden Sie unter dem nachfolgenden Link.

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23. Juli: Laufzeit von gewährten Steuer-Stundungen und mögliche Anschlussstundungen prüfen

Die von der Finanzverwaltung zu Beginn der Corona-Pandemie gewährten Stundungen, bei denen der Antrag keine Angaben zur Stundungsdauer enthalten hat, werden vielfach in Kürze auslaufen, so dass zeitnah die Stellung von Anträgen auf Anschlussstundungen geprüft werden sollte.

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15. Juli: Antragstellung auf Corona-Überbrückungshilfe jetzt möglich

Betriebe, deren Umsätze im April und Mai 2020 zusammengenommen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mindestens 60 Prozent eingebrochen sind, können ab sofort Zuschüsse aus dem Programm „Überbrückungshilfe“ beantragen. Die Anträge müssen über Steuerberater, Wirtschafts- oder Buchprüfer gestellt werden.

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1. Juli: Senkung der Umsatzsteuer in Kraft getreten

Als Maßnahme zur Belebung der Wirtschaft ist die bis 31.Dezember 2020 geltende Senkung der Umsatzsteuersätze in Kraft getreten. Bei der Umsetzung ergeben sich zahlreiche Detailfragen. Die Handwerkskammer empfiehlt allen Betrieben, sich hierzu an ihre Steuerberater beziehungsweise an ihre zuständigen Finanzämter zu wenden.

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1. Juli: Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich arbeitsrechtliche Fragen ergeben, wenn Arbeitnehmer nach ihrem Urlaub zu Reiserückkehrern aus Risikogebieten werden. In Schleswig-Holstein gilt seit dem 25. Juni 2020 die "Verordnung zu Quarantänemaßnehmen für Ein- und Rückreisende".

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29. Juni: Landesregelungen für die Zeit bis 9. August in Kraft getreten

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Verordnung in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 9. August 2020.

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29. Juni: Überbrückungshilfe - Frühzeitig Termin mit Steuerberater, Wirtschafts- oder Buchprüfer vereinbaren

Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung vom 3. Juni 2020 ist das Zuschussprogramm „Überbrückungshilfe“ beschlossen worden. Im Gegensatz zu den bisherigen Corona-Soforthilfen können die neuen Überbrückungshilfen nur über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer beantragt werden. Ein Termin sollte frühzeitg vereinbart werden.

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25. Juni: Ausbildungsprämien im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“

Am 24. Juni hat die Bundesregierung die Eckpunkte zur Förderung von Ausbildungen im Zuge der Corona-Pandemie beschlossen. Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ sollen von der COVID-19-Krise betroffene Ausbildungsbetriebe unterstützt und motiviert werden, ihr Ausbildungsplatzangebot aufrecht zu erhalten.

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22. Juni: Senkung der Umsatzsteuer - Handlungsbedarf für Betriebe

Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Corona-Konjunkturpakets eine befristete Senkung der Umsatzsteuersätze für das 2. Halbjahr 2020 beschlossen. Die vorgesehene Absenkung betrifft alle Handwerksbetriebe. Sie hat unter anderem Auswirkungen auf Angebote, Verträge, Gutscheine und Anzahlungen. Zur Orientierung für Handwerksbetriebe hat der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ein Merkblatt erstellt.

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19. Juni: Am 30. Juni läuft die monatliche Frist zur Abrechnung des Kurzarbeitergeldes für März ab

Betriebe, die ihren Mitarbeitern im März Kurzarbeitergeld ausgezahlt haben, müssen ihre Abrechnung bis zum 30. Juni bei der für sie zuständigen Agentur für Arbeit einreichen. Nach erfolgter Prüfung durch die Agentur für Arbeit wird das verauslagte Geld schnellstmöglich ausgezahlt. Für die Abrechnung sind zwei Formulare auszufüllen: die Kug-Abrechnungsliste sowie der Antrag auf Kurzarbeitergeld.

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8. Juni: Landesregelungen für die Zeit bis 28. Juni in Kraft getreten

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Verordnung und ein neuer Erlass in Kraft getreten. Die Regelungen gelten zunächst bis zum 28. Juni 2020.

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5. Juni: Senkung der Mehrwertsteuer im 2. Halbjahr 2020

Das neue Konjunkturpaket der Bundesregierung sieht eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 vor. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 Prozent auf 16 Prozent, der reduzierte Steuersatz von sieben Prozent auf fünf Prozent. Weitere Infos zu den Entlastungsmaßnahmen aus dem Konjunkturpaket vom 3. Juni 2020 erhalten Sie auf nachstehender Seite.

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4. Juni: Ankündigung - Corona-Überbrückungshilfen

Am 3. Juni ist das neue Konjunkturpaket von der Bundesregierung beschlossen worden. Es sieht zur Existenzsicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen Überbrückungshilfen vor. Das Gesamtvolumen beträgt 25 Milliarden Euro. Vorgesehen sind Zuschüsse für die Monate Juni bis August 2020.

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2. Juni: Erhöhung des Kurzarbeitergeldes und Erweiterung der Hinzuverdienstmöglichkeit

Im Rahmen des Sozialschutzpaketes II erfolgt seit 28. Mai 2020 die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Beschäftigte mit mindestens 50 Prozent Entgeltausfall ab dem vierten Monat des Bezugs auf 70 Prozent (beziehungsweise 77 Prozent) und ab dem siebten Monat des Bezugs auf 80 Prozent (beziehungsweise 87 Prozent) des pauschalierten Netto-Entgelts. Die Regelung gilt befristet bis zum 31. Dezember 2020. Auch die Hinzuverdienstmöglichkeit ist erweitert worden.

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28. Mai: Elterngeld und Elternzeit - keine coronabedingten Nachteile für Eltern

Aus Anlass der Corona-Pandemie ist von der Bundesregierung eine Sonderregelung getroffen worden, um für Eltern beim Elterngeld und bei der Elternzeit coronabedingte Nachteile zu verhindern.

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27. Mai: Antragstellung für die Corona-Soforthilfeprogramme nur noch bis 31. Mai 2020 möglich

Anträge auf Zuschüsse im Rahmen der beiden Corona-Soforthilfeprogramme für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten sowie für Betriebe mit mehr als zehn bis zu 50 Beschäftigten können nur noch bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden. Die Anträge sind online bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein zu stellen.

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27. Mai: Notfall-Kinderzuschlag für Eltern mit kurzfristig geringerem Einkommen

Das Bundesfamilienministerium hat zur Unterstützung von Eltern mit kurzfristig geringerem Einkommen in der Corona-Krise einen Notfall-Kinderzuschlag eingeführt. Familien mit kleinem Einkommen steht befristet bis zum 30. September 2020 zusätzlich zum Kindergeld ein Notfall-Kinderzuschlag in Höhe von maximal 185 Euro pro Monat und Kind zu, wenn diese Familien kurzfristig ein geringeres Einkommen haben und deswegen Unterstützung benötigen.

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18. Mai: Öffnungen für Kosmetik- und Friseurbetriebe sowie für Gastronomie

Kosmetik- und Friseurbetriebe dürfen nach der neuen Landesverordnung ab 18. Mai nun wieder Tätigkeiten am Gesicht des Kunden ausführen, sofern besondere Schutzmaßnahmen die Übertragung des Coronavirus ausschließen. Dabei ist der jeweilige Arbeitsschutzstandard der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einzuhalten. Die Arbeitsschutzstandards der BGW finden Sie hier.

Betriebe im Nahrungsmittelhandwerk mit Gastronomiebereich dürfen diesen ab 18. Mai wieder öffnen. Dabei ist der von der Landesregierung vorgegebene Leitfaden  für die Erstellung von notwendigen Schutz- und Hygienekonzepten einzuhalten. Informationen der Landesregierung dazu finden Sie hier.

14. Mai: Leitfaden für Gastronomie liegt vor

Kurz vor der Wiedereröffnung von gastronomischen Betrieben am 18. Mai 2020 hat das Land einen Leitfaden für die Erstellung von notwendigen Schutz- und Hygienekonzepten herausgegeben. Diese Vorgaben sind auch für die Betriebe im Nahrungsmittelhandwerk mit Gastronomie verbindlich.

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11. Mai: Arbeitsschutzstandard für Kosmetikbetriebe liegt vor

Bei den für Kosmetikbetrieben erlaubten Tätigkeiten (bislang immer noch ohne Gesichtsbereich!) ist ein erhöhter Arbeitsschutzstandard einzuhalten. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat einen Arbeitsschutzstandard für den Bereich „Beauty und Wellness" erstellt.

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8. Mai: Ab 9. Mai dürfen auch größere Geschäfte wieder öffnen

Die Landesregierung hat die Verkaufsflächenbeschränkung im Einzelhandelt aufgehoben. Ab Samstag, den 9. Mai dürfen jetzt auch Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern wieder öffnen. Zu den Regelungen der Verordnung gelangen Sie hier.

4. Mai: Öffnung von Friseursalons, Fußpflege- und Nagelstudios

Von der Landesregierung ist unter Abwägung der gesundheitlichen Gefahren für die Bevölkerung, der Stabilität der Gesundheitssysteme und der Belastungen für die Gewerbetreibenden ist die Wiederaufnahme einiger personenbezogener Dienstleistungen beschlossen worden. Tätigkeiten der Friseure sind generell wieder erlaubt. Auch Fußpflege und Tätigkeiten im Nagelstudio sind grundsätzlich wieder zulässig. Allerdings sind alle Tätigkeiten im Gesicht (z.B. kosmetische Tätigkeiten im Gesicht, Bartrasur, Bartpflege, Augenbrauen- und Wimpernfärben) sowie das Tattoostechen weiterhin untersagt. Daher sind Kosmetikdienstleistungen im Gesicht weiterhin nicht gestattet.

Zu den Regelungen der Verordnung gelangen Sie hier

30. April: Öffnungsperspektive für Friseure sowie für medizinische und kosmetische Fußpflege und Nagelstudios

Die Landesregierung Schleswig-Holstein strebt die Aufhebung der Berufsausübungsbeschränkung an. Nach der Pressemitteilung der Landesregierung vom 29. April sollen ab dem 4. Mai neben Friseuren auch medizinische und kosmetische Fußpflege sowie Nagelstudios wieder öffnen dürfen. Voraussetzung ist ein entsprechendes Hygienekonzept. Die einzelnen Schritte sollen in einer Kabinettsbefassung am 2. Mai beschlossen und anschließend in einer Landesverordnung verkündet werden. Sobald das Land die Regelungen bekannt gibt, imfomieren wir Sie hier.

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29. April: Erhebung von Kundendaten in Friseursalons

Friseurinnen und Friseure werden voraussichtlich am 4. Mai 2020 ihre Tätigkeit wieder aufnehmen dürfen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat in diesem Zusammenhang Corona-bedingte Anforderungen an die Tätigkeitsausübung des Friseurhandwerks aufgestellt. Dazu zählt auch die Erhebung von Kundendaten und deren Weiterleitung an die Gesundheitsämter zur Nachverfolgung von Infektionsketten.

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24. April: In Schleswig-Holstein gilt ab Mittwoch, 29. April, eine Maskenpflicht

Am 24. April ist die Landesverordnung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen der Öffentlichkeit in Schleswig-Holstein erlassen worden. Sie gilt ab Mittwoch, 29. April bis vorerst zum 31. Mai 2020.

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22. April: Arbeitsschutzstandard für Friseurbetriebe liegt vor

Für die Wiedereröffnung der Friseurbetriebe hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Abstimmung mit dem Zentralverband des Friseurhandwerks einen Arbeitsschutzstandard entwickelt. Er enthält verbindliche Regeln, die Friseursalons umsetzen müssen, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus bei Friseurtätigkeiten zu reduzieren.

Zum Arbeitsschutzstandard

20. April: Landesregelungen für die Zeit bis 3. Mai treten in Kraft

Die Landesregierung hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie u.a. durch eine neue Verordnung und einen neuen Erlass umgesetzt. Die Regelungen gelten vom 20. April bis zunächst zum 3. Mai 2020.

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15. April: Schrittweise Lockerungen der Corona-Beschränkungen geplant

Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich mit der Bundeskanzlerin über schrittweise Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen verständigt. Der gemeinsame Beschluss muss nun noch von den Ländern umgesetzt werden. Sobald uns die konkreten Regelungen für Schleswig-Holstein bekannt sind, stellen wir diese hier ein.

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14. April: Landesprogramm Corona-Soforthilfe für Betriebe mit mehr als 10 und bis zu 50 Beschäftigten

Seit dem 14. April 2020 steht ein Zuschussprogramm des Landes Schleswig-Holstein zur Verfügung, das Betriebe mit mehr als 10 und bis zu 50 Beschäftigten finanziell unterstützen soll, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und einen Liquiditätsengpass geraten sind.

Weitere Infos und Antragsformular

9. April: Hilfestellung der Berufsgenossenschaften

Auch die Berufsgenossenschaften bieten Hilfestellungen für Betriebe an. Dies betrifft insbesondere Fragen zur betrieblichen Organisation während der Corona-Pandemie sowie Fragen zu gesundheitlichen Vorkehrungen für Mitarbeiter und Kunden (Schutzausrüstungen, Desinfektion, Mindestabstände, etc.).

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9. April: Verordnung in Schleswig-Holstein aktualisiert

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat durch eine aktualisierte  Landesverordnung die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus angepasst. Diese Verordnung gilt vom 9. April bis einschließlich 19. April 2020.

2. April: Landesregierung will Corona-Hilfe ausweiten

Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat angekündigt, die bereits verfügbaren Soforthilfe-Zuschüsse auszuweiten: Von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe mit 11 bis 50 Beschäftigten sollen nun auch Zuschüsse erhalten. Zuvor war eine Förderung nur für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten vorgesehen. Für dieses Zuschussprogramm werden Mittel aus dem Landeshaushalt bereitgestellt. Die bereits bekannten Kernpunkte sind: Zuschuss-Höchstbetrag von 30.000 Euro für drei Monate, Abwicklung über die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), Mittelausstattung von insgesamt 150 Millionen Euro. Wir werden Sie hier informieren, sobald eine Antragstellung für dieses Programm möglich ist.

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2. April: Antrag auf Soforthilfe wieder möglich - neues Antragsverfahren der IB.SH

Die IB.SH hat ihr Antragsverfahren umgestellt: Antragsteller müssen ihren Antrag nun elektronisch via Upload bei der IB.SH einreichen. Anträge können also nicht mehr per Mail gestellt werden.

Weitere Infos und Antragsunterlagen

1. April: Vereinfachungen bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld

Die Bundesagentur für Arbeit hat mehrere Vereinfachungen bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld umgesetzt: Der Vordruck zur Anzeige von Kurzarbeit wurde entsprechend überarbeitet und stark verkürzt.

Weitere Infos und Antragsunterlagen

31. März: Plattform zum Austausch von Personalkapazitäten

Im Zuge der Corona-Pandemie beantragen viele Betriebe in Schleswig-Holstein Kurzarbeitergeld, um diese schwierige Zeit überbrücken zu können. Auf der anderen Seite stehen Unternehmen, die aktuell händeringend Arbeitskräfte suchen, um durch ihre Tätigkeit die grundlegende Versorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung und Weiterbildung Schleswig-Holstein (KoFW) hat nun ein Portal freigeschaltet, um beide Parteien zusammenzubringen.

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27. März: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Betriebe können die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge unter Hinweis auf Liquiditätsengpässe durch die Coronakrise beantragen. Unfallversicherungsträger bieten ebenfalls Beitragserleichterungen an. Zudem können Selbständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind (in der Regel über die Handwerkerrentenversicherung), ihre Beitragszahlung aussetzen.

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26. März: Soforthilfe-Programm in Schleswig-Holstein - Anträge online

Seit dem 26. März 2020 können Zuschüsse aus dem Soforthilfe-Programm bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) beantragt werden. Die Corona-Soforthilfe soll kleinere Gewerbetriebe und Selbständige rasch und unbürokratisch finanziell unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Weitere Infos & Antragsformular

23. März: Neue Verordnung in Schleswig-Holstein

Bund und Länder haben sich am 22. März in einem Beschluss auf weitere Regelungen im Kampf gegen Corona geeinigt. Den Beschluss hat die Landesregierung Schleswig-Holstein am 23. März 2020 umgesetzt. Die Landesverordnung vom 23. März 2020 über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus regelt unter anderem, welche Dienstleistungen oder Handwerker ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen können. Diese Verordnung gilt bis einschließlich 19. April 2020.

23. März: Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus auf Baustellen

Auf Baustellen arbeiten häufig viele Beschäftigte unterschiedlicher Unternehmen und Gewerke eng zusammen. Das birgt ein erhöhtes Risiko, auch für gegenseitige Ansteckung mit dem Corona-Virus.  Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein hat nun über eine Reihe an (Sofort-) Maßnahmen informiert, um das Infektionsrisiko auf Baustellen zu verringern.

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20. März: Landesregierung spannt Schutzschirm

Zeitnahe und unbürokratische Hilfen für Freiberufler, Selbständige, Kulturschaffende und Unternehmen – die Landesregierung hat am 20. März 2020 einen umfangreichen Schutzschirm zur Abmilderung wirtschaftlicher Folgen der Corona-Pandemie gespannt.

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Statement Handwerkskammer Lübeck

 

20. März: Pendlerbescheinigung

Die Handwerkskammer Lübeck hat eine Pendlerbescheinigung für Handwerksbetriebe entworfen. Wir empfehlen: Passen Sie die Bescheinigung an und händigen Sie die Bescheinigung Ihren Mitarbeitern aus.

Pendlerbescheinigung für Handwerksbetriebe (9,1 KB)

Pendlerbescheinigung für Handwerksbetriebe (29,7 KB)


20. März: Bescheinigung für grenzüberschreitende Pendler

Um die Infektionsgefahren durch das Coronavirus einzudämmen, hat Deutschland vorübergehend auf der Grundlage von Art. 28 Schengener Kodex wieder Grenzkontrollen eingeführt. Die Bundespolizei hat eine bundeseinheitliche Berufspendlerbescheinigung zur Verfügung gestellt.

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17. März: Allgemeinverfügung des Landes Schleswig-Holstein

Gemäß der Allgemeinverfügung des Landes Schleswig-Holstein vom 17. März 2020 können Dienstleister und Handwerker ihrer Tätigkeit grundsätzlich weiterhin nachgehen. Dies gilt ab dem 18. März 2020 bis vorerst zum 19. April 2020. Es gibt aber zusätzliche Beschränkungen und Auflagen in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten (vom 17.03.2020).