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Coronavirus: Aktuelle Informationen

Damit Sie immer über die aktuellsten Geschehnisse auf dem Laufenden sind: Auf dieser Seite bündeln wir die wichtigsten Informationen für Handwerksbetriebe während der Coronakrise.

Ansprechpartner

Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter aus der Betriebsberatung, der Rechtsauskunft und unsere Ausbildungsberater zur Verfügung.

Ansprechpartner in der Coronakrise

15. Oktober: Corona-Bekämpfungsverordnung verlängert

Die Landesregierung hat die Geltungsdauer der bereits bestehenden Corona-Bekämpfungsverordnung für vier weitere Wochen verlängert. Änderungen für Handwerksbetriebe gibt es nicht. Die Verordnung gilt von Sonntag, 17. Oktober 2021, bis einschließlich Sonntag, 14. November 2021.

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20. September: Telefonische Krankschreibung bis 31. Dezember möglich

Seit Oktober 2020 ist bei leichten Atemwegserkrankungen eine Krankschreibung durch den Arzt per Telefon möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss im Gesundheitswesen hat diese Sonderregelung nun über den 30. September hinaus verlängert. Die Regelung gilt befristet bis vorerst zum 31. Dezember 2021.

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17. September: Mögliche Verpflichtung zur Rückzahlung von Corona-Soforthilfe

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) hat Betriebe, die 2020 Hilfen aus den Corona-Soforthilfeprogrammen des Bundes und des Landes erhalten haben, per E-Mail über die Verpflichtung zur Rückzahlung möglicherweise zu viel gezahlter Zuschüsse informiert. Eine eventuelle Rückzahlungsverpflichtung ergibt sich aus den 2020 vom Bund bzw. vom Land Schleswig-Holstein festgelegten Förderbedingungen. Sie besteht laut IB.SH dann, wenn der im Zeitpunkt der Antragstellung prognostizierte Liquiditätsengpass höher war als der am Ende des Förderzeitraums tatsächlich eingetretene Engpass. Ob dies der Fall ist, können Betriebe anhand einer IB.SH-Berechnungshilfe ermitteln. Falls betroffene Betriebe eine Rückzahlung nicht auf einmal leisten können, besteht die Möglichkeit, mit der IB.SH eine Ratenzahlung oder Stundung zu vereinbaren. Auf der Website der IB.SH finden Sie FAQs zum Thema, die genannten Berechnungshilfen, sowie Kontaktdaten zur IB.SH für Rückfragen.

Soforthilfeprogramm des Bundes (Betriebe mit bis zu 10 Beschäftigten) 
Soforthilfeprogramm des Landes Schleswig-Holstein (Betriebe mit 10 bis 50 Beschäftigten)

17. September: Corona-Bekämpfungsverordnung mit Erleichterungen in den "3G-Bereichen"

Die Landesregierung hat eine Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Die Verordnung gilt vom 20. September 2021 zunächst bis zum 17. Oktober 2021. Ab Montag fallen zahlreiche Einschränkungen in den sogenannten "3G-Bereichen" weg, etwa in Bezug auf Masken und Abstandsgebot. In Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen oder mit Gastronomiebereich gelten besondere Voraussetzungen.

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8. September: Corona-Regelungen ab dem 20. September – Landesverordnung abwarten

Gestern hat die Landesregierung über die beschlossenen Kernpunkte für eine neue Verordnung informiert. Die geplanten Regelungen müssen jetzt noch bis spätestens 19. September in einer neuen Verordnung umgesetzt werden. Verbindliche Informationen und weitere Details können wir daher erst geben, wenn die neue Corona-Bekämpfungsverordnung auf den Landesseiten veröffentlicht wird. Wir werden Sie dann auf unserer Themenseite zu den Corona-Regelungen informieren.

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18. August: Neue Landesverordnung veröffentlicht

Die Landesregierung hat die Neufassung der Corona-Bekämpfungsverordnung veröffentlicht. Die Verordnung gilt ab Montag, den 23. August, zunächst bis zum 19. September 2021. Die Erbringung von handwerklichen Dienstleistungen bleibt weiterhin zulässig. Es gelten weiterhin die allgemeinen Hygieneregeln (Abstand halten, Händehygiene beachten, in Innenräumen Masken tragen sowie regelmäßiges Lüften in Innenräumen) und die Arbeitsschutzverordnung. Änderungen gibt es für Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen und Betriebe mit Gastronomiebereich.

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11. August: Bund-Länder-Beschluss – Landesverordnung abwarten

Nach dem Bund-Länder-Beschluss am 10. August muss die Landesregierung in Schleswig-Holstein die angekündigten Regelungen erst noch bis spätestens 23. August in einer neuen Verordnung umsetzen. Verbindliche Informationen und weitere Details können wir daher erst geben, wenn die neue Corona-Bekämpfungsverordnung auf den Landesseiten veröffentlicht wird. Wir werden Sie dann auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen informieren. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt.

Landesregelungen (Infos der Handwerkskammer Lübeck)

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2. August: Aktueller Testnachweis bei Einreise nach Deutschland

Vom 1. August 2021 an müssen laut der neuen Einreiseverordnung alle Personen ab 12 Jahren bei Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einen aktuellen Testnachweis vorlegen, es sei denn, sie sind geimpft oder genesen. Bislang galt die Testpflicht nur für die Einreise mit dem Flugzeug aus jedem anderen Land. Ab Sonntag gilt sie auch für Reisen mit der Bahn, im Bus, auf dem Schiff und im Individualverkehr. Zugleich werden die Einreiseregeln vereinfacht, indem die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt. Es gelten künftig nur noch zwei Kategorien: Die bisherigen Hochinzidenzgebiete werden zu Hochrisikogebieten. Als Virusvariantengebiete gelten weiterhin Länder und Regionen, in denen besonders gefährliche Virusvarianten nachgewiesen sind. Das sind insbesondere solche Varianten, gegen die in Deutschland eingesetzte Impfstoffe keinen oder nur einen eingeschränkten Schutz bieten. Auf der Seite des Bundesgesundheitsministerium finden Sie ausführliche Informationen und FAQs zur neuen Einreiseverordnung.

28. Juli: Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung

Seit dem 28. Juli 2021 ist die Zweite Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) in Kraft. Sie nimmt Anpassungen an den geltenden Quarantäneregelungen bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vor. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Seite zum Arbeitsrecht.

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23. Juli: Neue Corona-Bekämpfungsverordnung ab 26. Juli / Kaum Änderungen für das Handwerk

Die Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes wurde angepasst und gilt ab dem 26. Juli 2021 bis zum 22. August 2021. Mit Inkrafttreten der neuen Corona-Bekämpfungsverordnung entfällt nunmehr für Handwerksbetriebe mit Gastronomiebereich die Testpflicht von Besuchern auch im Innenbereich. Darüber hinaus ändert sich inhaltlich für die betriebliche Tätigkeit der allermeisten Gewerke nichts. Insbesondere das Abstandsgebot und die Maskenpflicht gelten unverändert weiter. Vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionslage, werden zudem die Kontaktbeschränkungen weiter gelockert. Künftig dürfen sich 25 Personen treffen. Kinder unter 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte werden nicht mitgezählt.

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23. Juli: Antragstellung für „Überbrückungshilfe III Plus“ gestartet

Betriebe, die von Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen auch im dritten Quartal 2021 stark betroffen sind, können für diesen Zeitraum ab sofort Anträge auf „Überbrückungshilfe III Plus“ stellen. Mit diesem Förderprogramm wird die bisherige Überbrückungshilfe III um drei Monate verlängert. Hierbei werden die bisherigen Förderbedingungen beibehalten. Anträge können ausschließlich über Steuerberater, Wirtschafts- oder Buchprüfer gestellt werden.

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16. Juli: Antragstellung für Neustarthilfe Plus gestartet

Die Neustarthilfe Plus wird für den Förderzeitraum Juli bis September 2021 an Soloselbstständige gezahlt, die weiterhin stark von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind. Direktanträge können ab sofort auf dem Portal des Bundes gestellt werden.

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28. Juni: Corona-Arbeitsschutzverordnung überarbeitet

Ab 1. Juli gilt die überarbeitete SARS-CoV-2-Corona-Arbeitsschutzverordnung. Arbeitgeber bleiben verpflichtet, in ihren Betrieben mindestens zweimal pro Woche für alle in Präsenz Arbeitenden Schnell- oder Selbsttests anzubieten. Ausnahmen gibt es jedoch für vollständig geimpfte bzw. von einer CoViD-19-Erkrankung genesene Beschäftigte. Die verbindliche Vorgabe einer Mindestfläche von 10 m² pro Person in mehrfach belegten Räumen entfällt. Zur Umsetzung sind weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und die branchenbezogenen Praxishilfen der Unfallversicherungsträger heranzuziehen, die ggf. weitere Infektionsschutzmaßnahmen fordern.

28. Juni: Neue Corona-Bekämpfungsverordnung / Kaum Änderungen für das Handwerk

Die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein gilt vom 28.Juni 2021 bis zum 25. Juli 2021. Inhaltlich hat sich für die betriebliche Tätigkeit der allermeisten Gewerke nichts geändert. Änderungen gibt es vor allem für Betriebe mit angeschlossenem Ladengeschäft. Hier entfallen die Quadratmeterbeschränkungen für Verkaufsflächen. Zudem passt das Land seine Regelungen zur Maskenpflicht an. An der frischen Luft, etwa auf Wochenmärkten oder in Warteschlangen, entfällt die Maskenpflicht. Das Abstandsgebot gilt unverändert weiter. Auch bei Veranstaltungen mit Sitzungscharakter in Innenräumen, muss am Platz keine Maske mehr getragen werden. Auf dem Weg zum Sitzplatz oder auf den Gängen ist die Maske jedoch weiterhin Pflicht.

28. Juni: Rückwirkende Freistellung vom Rundfunkbeitrag

Handwerksbetriebe, die während der Corona-Pandemie ihr Geschäft schließen mussten, haben die Möglichkeit eine rückwirkende Freistellung vom Rundfunkbeitrag zu erhalten. Die Bedingungen für die Freistellungen wurden nun gelockert. Weitere Informationen sowie den entsprechenden Antrag finden Sie auf der Seite zum Rundfunkbeitrag.

21. Juni: Möglichkeit der Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für Juni 2021

Für die vom Shutdown betroffenen Unternehmen können die Sozialversicherungsbeiträge auch für den Monat Juni 2021 längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juli 2021 gestundet werden. Die Stundung der Beiträge für die Monate Januar bis Juni 2021 ist ebenfalls bis zum Fälligkeitstag für die Juli-Beiträge möglich.

21. Juni: Telefonische Krankschreibung bis 30. September möglich

Seit Oktober 2020 ist bei leichten Atemwegserkrankungen eine Krankschreibung durch den Arzt per Telefon möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss im Gesundheitswesen hat diese Sonderregelung nun über den 30. Juni hinaus verlängert. Die Regelung gilt befristet bis vorerst zum 30. September 2021.

14. Juni: Weitere Öffnungsschritte durch Landesregierung

Angesichts einer 7-Tage-Inzidenz von unter 10 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner hat sich die Landesregierung auf weitere Öffnungsschritte verständigt und die Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein angepasst. Sie gilt vom 14. Juni 2021 bis zum 27. Juni 2021. Inhaltlich hat sich für die betriebliche Tätigkeit der allermeisten Gewerke nichts geändert. Ungeachtet regionaler Lockerungen, wonach die Maskenpflicht im öffentlichen Raum vielerorts nicht verlängert wird, bleiben die Vorschriften der Corona-Bekämpfungsverordnung zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung im Dienstleistungsbereich sowie im Einzelhandel aufrechterhalten. Auch die Arbeitschutzregelungen der Corona-Arbeitsschutzverordnung, die noch bis einschließlich 30. Juni 2021 unverändert gilt, bleiben bestehen.

9. Juni: Wichtigste Corona-Finanzhilfen werden bis Ende September verlängert

Laut Mitteilung der Bundesregierung werden die Überbrückungshilfe 3, die Neustarthilfe für Soloselbstständige sowie die Härtefallhilfen bis zum 30. September 2021 fortgeführt. Die bisherigen Förderbedingungen bleiben dabei weitgehend unverändert, bei der Neustarthilfe wird jedoch der Förderbetrag leicht erhöht.

2. Juni: Aktuelle Hinweise zu Corona-Impfungen

Die Landesregierung hat erneut darauf hingewiesen, dass Schleswig-Holstein die Impfpriorisierung noch nicht zum 7. Juni 2021 aufheben wird. Somit erfolgen Corona-Impfungen in den Impfzentren des Landes weiterhin vorrangig für Personen aus den Prioritätengruppen 1 bis 3. Geändert wird das Terminvergabesystem für die Impfzentren in Schleswig-Holstein: Personen der Prioritätsgruppen 1 bis 3 können sich ab Donnerstag, 3. Juni, 9 Uhr auf der Website des Landes registrieren – sobald ein Termin verfügbar ist, erhalten sie eine Terminbestätigung.

31. Mai: Lockerungen der Corona-Regeln

Die Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes wurde angepasst und gilt vom 31. Mai bis zum 13. Juni. Lockerungen gibt es im privaten Bereich: mehr Kontakte in geschlossenen Räumen, neue Möglichkeiten für Veranstaltungen und weitgehende Öffnungen für den Sport. Im betrieblichen Bereich gibt es inhaltlich keine Änderungen. Lediglich für Betriebe mit Gastrobereich ist für Mitarbeiter mit Gästekontakt jetzt vorgesehen, dass diese spätestens alle 72 Stunden einen Testnachweis vorlegen müssen.

25. Mai: Land hebt „50er-Erlass“ auf

Die Landesregierung hat heute den sogenannten „50er-Erlass“ aufgehoben. Damit gelten nun für alle Kreise und kreisfreien Städte unterhalb der Notbremsen-Schwelle (Inzidenz 100) die Regelungen aus der Corona-Bekämpfungsverordnung. Änderungen ergeben sich dadurch nur für Betriebe mit Ladengeschäft, die ab sofort keine Kontaktdaten mehr von den Kunden erheben müssen, sofern nicht die Notbremse greift. In besondere Situationen können die Kreise und kreisfreien Städte jedoch mit Allgemeinverfügungen auf aktuelle Entwicklungen reagieren.

21. Mai: Möglichkeit der Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für Mai 2021

Für die vom Shutdown betroffenen Unternehmen können die Sozialversicherungsbeiträge auch für den Monat Mai 2021 längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juni 2021 gestundet werden. Die Stundung der Beiträge für die Monate Januar bis Mai 2021 ist ebenfalls bis zum Fälligkeitstag für die Juni-Beiträge möglich.

17. Mai: Änderung der Corona-Bekämpfungsverordnung

Die Corona-Bekämpfungsverordnung ist geändert worden. Sie gilt vom 17. Mai bis zum 06. Juni 2021. Inhaltlich hat sich für die betriebliche Tätigkeit der allermeisten Gewerke nichts geändert. Änderungen gibt es vor allem für Betriebe mit Gastronomiebereich. Zudem passt das Land seine Regelungen zu Testnachweisen an, die für Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen, Betriebe mit Ladengeschäft und mit Gastronomiebereich relevant sind. Alle aktuellen Regelungen finden Sie auf unserer Seite zu den Landesregelungen.

4. Mai: Prioritätsgruppe 3 – Impfung ab 10. Mai

Ab dem 10. Mai können auch impfberechtigte Personen aus der Prioritätsgruppe 3 eine Impfung erhalten. Die Terminvergaben erfolgen in der Regel nach Kontaktaufnahmen durch die Arztpraxen bei ihren Patientinnen und Patienten. Ab dem 6. Mai, 17 Uhr, können online Termine für Erstimpfungen in den Impfzentren (neben den Prioritätsgruppen 1 und 2) auch von Personen der Prioritätsgruppe 3 gebucht werden. Nach dem gegenwärtigen Stand der politischen Diskussion ist davon auszugehen, dass Anfang Juni die Priorisierung vollständig aufgehoben wird.

6. Mai:Aussetzung der Bäderverordnung verlängert

Die Verordnung über die Aussetzung der Bäderverordnung ist erneuert worden: Sie tritt am 8. Mai 2021 in Kraft. Das bedeutet, dass in Schleswig Holstein bis vorerst 17. Mai 2021 kein Sonn-und Feiertagsverkauf zulässig ist. Die Regelung gilt auch für die Modelregionen.

3. Mai: Aussetzung der Insolvenzantragspflicht beendet

Die Aussetzung von der Pflicht zur Beantragung des Insolvenzverfahrens endete am 30. April 2021. Sofern ein Insolvenzgrund vorliegt, muss daher künftig wieder eine Insolvenz angemeldet werden. Bei Fragen stehen Ihnen unsere Betriebsberater gerne zur Seite.

23. April: Anbieter von Corona-Tests finden

Wir möchten unsere Mitgliedbetriebe bei der Beschaffung von Selbsttests unterstützen. Daher finden Sie auf unserer Internetseite ab sofort auch Anbieter, die uns gegenüber erklärt haben, kurzfristig Selbsttests ab einer Bestellmenge von 50 oder 100 Stück liefern zu können.

23. April: Testangebotspflicht für Arbeitgeber ausgeweitet

Die Bundesregierung hat die Corona-Arbeitsschutzverordnung schon wieder geändert. Demnach sind Arbeitgeber ab sofort verpflichtet, allen Beschäftigten mindestens zwei Selbsttests oder Schnelltests pro Woche anzubieten, sofern diese nicht ausschließlich in ihrer Wohnung arbeiten. Zudem sind die Nachweise über die Beschaffung von Tests oder Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten nunmehr, statt 4 Wochen, bis zum 30. Juni 2021 aufzubewahren.

21. April: Möglichkeit der Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für April 2021

Für die vom Shutdown betroffenen Unternehmen können die Sozialversicherungsbeiträge auch für den Monat April 2021 längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Mai 2021 gestundet werden. Die gestundeten Beiträge für die Beitragsmonate Januar, Februar und März 2021 können ebenfalls spätestens zusammen mit den Beiträgen für den Mai 2021 nachentrichtet werden.

19. April: Änderungen der Maskenpflicht in der Corona-Bekämpfungsverordnung

Die Landesregierung hat die Regelung zur sogenannten Maskenpflicht in der Corona-Bekämpfungsverordnung Landesverordnung geändert. Sie ist seit heute, Montag, 19. April, in Kraft. Personen, die von der Maskenpflicht befreit sind, müssen künftig ein ärztliches Attest vorlegen können, wenn sie sich in Bereichen aufhalten, in denen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht (zum Beispiel beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr). Alle aktuellen Regelungen finden Sie auf unserer Seite zu den Landesregelungen.

19. April: Ab Morgen 20. April Testangebotspflicht für Arbeitgeber

Das Bundeskabinett hat am 13.04.2021 die Zweite Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung beschlossen. Die Regelung tritt am Dienstag, 20. April 2021 in Kraft und gilt bis zum 30. Juni 2021. Die verschärften Regelungen zu Homeoffice, Kontaktreduzierung im Betrieb und Maskenpflicht gelten damit auch für Mai und Juni weiter. Neu ist die Testangebotspflicht für Arbeitgeber. Alle Informationen zur aktuellen Arbeitsschutzverordnung  finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Spziales.

16. April: FAQ-Liste zu verpflichtendem Testangebot für Beschäftigte

Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Betriebe für ihre Beschäftigten Corona-Tests bereitstellen müssen. Dies sieht die geänderte Corona-Arbeitsschutzverordnung vor, die am 20. April 2021 in Kraft tritt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat nun eine FAQ-Liste zur Corona-Arbeitsschutzverordnung erstellt, in der unter Punkt 6 die häufigsten Fragen rund um das Testangebot beantwortet werden.

11./12. April: Änderungen der Landesverordnung in Kraft getreten

In Schleswig Holstein sind mit Wirkung vom 11. und 12. April 2021 einige Änderungen der aktuellen Landesverordnung in Kraft getreten. Die geänderte Verordnung gilt zunächst bis zum 9. Mai 2021. Für Handwerksbetriebe bleiben die bisherigen Regelungen inhaltlich bestehen. Änderungen gibt es bei den Regelungen für die Außengastronomie. Weitere Infos über die wichtigsten (Neu-)Regelungen finden Sie auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein.

10. April: Förderung des Landes für Azubi-Unterbringung

Für viele Auszubildende wird es finanziell eng, wenn sie für ihren Blockunterricht an den Berufsschulen auswärtig übernachten müssen. Da es in der Ausbildung pandemiebedingt ohnehin schon viele Einschränkungen im Berufsschulunterricht und der berufspraktischen Unterweisung gibt, schafft das Land nun Abhilfe: Jugendlichen können einen einmaligen Zuschuss von bis zu 350 Euro erhalten. Die zugesagte Förderung des Landes kann seit Mitte März beantragt werden.

6. April: Eigenkapitalzuschuss für besonders stark von der Corona-Krise betroffene Betriebe

Besonders stark von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffene Betriebe können zusätzlich zur Überbrückungshilfe III einen Eigenkapitalzuschuss erhalten. Voraussetzung ist ein Umsatzeinbruch von mindestens 50 in mindestens drei Monaten im Zeitraum November 2020 bis Juni 2021. Weitere Details und Informationen zum Antragsverfahren sollen zeitnah im Portal des Bundes veröffentlicht werden.

29. März: Neue Regelungen in Kraft

Heute ist eine neue Landesverordnung für Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Für Handwerksbetriebe bleiben die bisherigen Regelungen der Verordnung inhaltlich bestehen. Allerdings prüft die Landesregierung nun jeden Mittwoch, inwieweit die bestehenden regionalen Corona-Regelungen für die darauffolgende Woche angepasst werden müssen. Neben der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung hat die Landesregierung daher auch zwei neue Erlasse in Kraft gesetzt, die ergänzende Maßnahmen bei Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 50 beziehungsweise 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner vorsehen. Eine Übersicht, welche Regelungen in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten ab heute gelten, finden Sie auf der Seite des Landes Schleswig-Holstein.

29. März: Corona-Testungen im Betrieb

Parallel zur Impfkampagne wird das Thema Testungen seitens der Politik in letzter Zeit vermehrt angesprochen. Vereinzelt wird in diesem Zuge auch gefordert, Betriebe in eine Teststrategie einzubinden. Alle Informationen, die uns derzeit zu diesem Thema vorliegenden, haben wir auf unserer Seite Verhaltensregeln für Sie zusammengefasst.

29. März: Neue Quarantäne-Vorschriften

Die Landesregierung hat zudem eine Neufassung der Quarantäne-Verordnung beschlossen. Künftig sind Einreisende verpflichtet, sich zehn Tage in Quarantäne zu begeben, falls sie sich in den zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben. Wer aus einem Virusvariantengebiet kommt, muss sich weiterhin für 14 Tage absondern. Grenzpendler und -gänger sind davon nicht betroffen.

25. März: Regionale Regelungen für Betriebe mit Ladengeschäft

Für Betriebe mit Ladengeschäft gelten für den Verkaufsbereich die Regelungen für den Einzelhandel. Die Landesregierung entscheidet künftig wochenweise über Öffnungen oder mögliche Einschränkungen im Einzelhandel. In welchen Kreisen oder kreisfreien Städten die bestehenden Regelungen gelockert oder verschärft werden müssen, ist abhängig von den jeweiligen Inzidenzwerten. Das Land informiert auf seiner Internetseite über die Regeln, die in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten ab dem 29. März 2021 in Kraft treten.

24. März: „Osterruhe“ gekippt - Regelungen für SH erst ab dem Wochenende

Die Umsetzung der Bund-Länder-Gespräche vom 23.03. durch das Land Schleswig-Holstein steht noch aus. Dazu wird vom Land eine neue Verordnung ausgearbeitet. Heute hat Bundeskanzlerin Merkel mitgeteilt, dass die für Gründonnerstag und Karsamstag vorgesehene sogenannte „Osterruhe“ nicht umgesetzt werden soll. Verbindliche Informationen und weitere Details können wir erst geben, wenn die neue Landesverordnung am Wochenende auf den Landesseiten veröffentlicht wird. Wir werden Sie hierüber auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen informieren. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt.

23. März: Bund-Länder-Gespräche – Hinweise zu "einmaligen Ruhetagen" um Ostern

Die Handwerkskammer erhält momentan viele Anfragen zu den Beschlüssen der gestrigen Bund-Länder-Gespräche – insbesondere zu den angekündigten "einmalige Ruhetagen" am Gründonnerstag und Ostersamstag. Welche Regelungen sich daraus für Handwerksbetriebe ergeben, können wir derzeit leider noch nicht sagen. Wir befürchten, dass der Gründonnerstag und der Ostersamstag wie Feiertage behandelt werden sollen und handwerkliche Arbeiten nicht durchgeführt werden dürfen. Im Moment können wir Ihnen – mit allen Vorbehalten – nur raten, zumindest keine weiteren Termine für beide Tage anzunehmen. Bei Absagen würden wir Ihnen empfehlen, noch etwas auf die genaueren Regelungen zu warten. Selbstverständlich informieren wir Sie unverzüglich auf dieser Seite und per Newsletter, sobald uns die Details bekannt sind. Spätestens wird dies bei Veröffentlichung der neuen Landesverordnung, voraussichtlich am kommenden Wochenende, der Fall sein.

17. März: Landesregierung will wochenweise entscheiden

Die Landesregierung hat in ihrer Presseerklärung mitgeteilt, dass sie künftig wochenweise über Öffnungen oder mögliche Einschränkungen entscheiden werde. Geplant ist, an jedem Mittwoch über die Regeln für die darauf kommende Woche zu entscheiden. Dabei sollen die 7-Tage-Inzidenzen in den einzelnen Kreisen ausschlaggebend sein. Sobald konkrete Regelungen durch das Land veröffentlicht werden, informieren wir Sie auf unserer Seite zu den Landesregelungen.

16. März: Erklärung der Wirtschaft zum Corona-Testangebot

Die neue Teststrategie von Bund und Ländern ist neben der Impfstrategie und den Hygieneregeln ein zentrales Element der aktuellen Corona-Politik in Deutschland. Die vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft (BDA, BDI, DIHK und ZDH) haben einen gemeinsamen Appell an die Unternehmen und Betriebe gerichtet, ihren Beschäftigten regelmäßig solche Corona-Tests anzubieten. Hierzu hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) Anwendungshinweise erstellt.

11. März: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Betriebe, die vom Shutdown betroffen sind, können auch für den Beitragsmonat März 2021 bei den Krankenkassen eine Stundung der Beiträge beantragen.

8. März: Neue Landesverordnung mit Änderungen für körpernahe Dienstleistungen und Ladengeschäfte

Es gibt eine neue Landesverordnung. Sie gilt vom 8. März 2021 bis zum 28. März 2021. Die Erbringung von Dienstleistungen mit Körperkontakt ist unter bestimmten Voraussetzungen wieder zulässig. Auch die Öffnung von Ladengeschäften ist mit begrenzter Kundenzahl wieder möglich.

4. März: Neuer Bund-Länder-Beschluss – Landesverordung abwarten

Nach dem gestrigen Bund-Länder-Beschluss soll der Lockdown bis zum 28. März 2021 verlängert werden. Bund und Länder haben sich auf eine Öffnungsperspektive in fünf Schritten geeinigt. Ab 8. März sollen auch die bisher geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe mit entsprechenden Hygienekonzepten grundsätzlich wieder öffnen dürfen. Entscheidend ist, was das Land Schleswig-Holstein daraus macht. Verbindlich für Ihren Betrieb ist die jeweils aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein. Erst wenn diese Verordnung auf der Landesseite veröffentlicht hat (spätestens am Sonntag), können wir belastbare Aussagen zu den Regelungen treffen. Wir sichten die Regelungen für Sie und informieren Sie schnellstmöglich über unsere Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt.

3. März: Noch keine Details zu weiteren Wiedereröffnungen bekannt

Bund und Länder werden heute, am 3. März 2021, erneut über die Corona-Maßnahmen beraten. Wie der Presse zu entnehmen ist, sollen laut Aussage von Ministerpräsident Günther in Schleswig-Holstein körpernahe Dienstleistungen über die Friseur-Branche hinaus ab kommenden Montag wieder öffnen dürfen, wenn sich die Ministerpräsidentenkonferenz darauf einigt. Verbindliche Informationen und weitere Details können wir erst geben, wenn die neue Landesverordnung am Wochenende veröffentlicht wird. Wir werden Sie hierüber auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen informieren. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt.

1. März: Neue Landesverordnung mit Änderungen für Friseure und Nagelpflege

Es gibt eine neue Landesverordnung.  Sie gilt vom 1. März 2021 bis zum 7. März 2021. Die Erbringung von handwerklichen Dienstleistungen ohne Körperkontakt ist weiterhin zulässig. Nach § 9 der Landesverordnung sind körpernahe Dienstleistungen weiterhin grundsätzlich unzulässig, sofern sie nicht medizinisch oder pflegerisch notwendig sind. Ab dem 1. März gelten jedoch weitere Ausnahmen für Friseure und Kosmetiker.

22. Februar: Landesverordnung ohne Änderungen bis zum 28. Februar verlängert

Am 20. Februar 2021 ist eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Unsere Rechtsexperten haben die Verordnung geprüft und konnten keine Änderungen für Handwerksbetriebe im Vergleich zur letzten Verordnung feststellen. Die Verordnung gilt zunächst bis zum 28. Februar 2021. Die nächste Landesverordnung wird wahrscheinlich am kommenden Wochenende verkündet. Nach Prüfung der neuen Verordnung werden wir Sie voraussichtlich am 1. März 2021 über die Details informieren.

22. Februar: Verschärfung der Vorschriften für die Einreise nach Dänemark

Dänemark hat zahlreiche Grenzübergänge geschlossen. Die Einreise kann nur noch an geöffneten, anerkannten Grenzübergängen erfolgen. Der Nachweis des Wohnsitzes in Schleswig-Holsteins mittels Kartenausdruck ist erforderlich. Die Einreise ohne triftigen Grund ist mit einem höchstens 24 Stunden alten Negativtest möglich. Die Einreise mit triftigem Grund ist mit einem höchstens 72 Stunden alten Negativtest möglich. Ein Antigentest ist ausreichend.

16. Februar: Neustarthilfe für Soloselbstständige - Antragstellung ab sofort möglich

Soloselbstständige können zur Abdeckung ihrer Fix- und Lebenshaltungskosten eine „Neustarthilfe“ beantragen. Dabei handelt es sich um einen einmaligen Zuschuss von bis zu 7.500 Euro als Betriebskostenpauschale. Anträge auf die Neustarthilfe für Soloselbstständige können ab sofort direkt, also ohne Einbindung eines Steuerberaters, über das Portal des Bundes gestellt werden.

15. Februar: Landesverordnung ohne Änderungen bis zum 21. Februar verlängert

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat die Corona-Bekämpfungsverordnung zunächst um eine Woche bis zum 21. Februar verlängert – ohne inhaltliche Änderungen. Da die derzeitige Landesverordnung zunächst bis zum 21. Februar gilt, sind Aussagen zu den Wiedereröffnungsperspektiven ab März (zum Beispiel für Friseure und andere körpernahe Dienstleistungen) leider nicht enthalten. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt.

11. Februar: Noch keine Details zu Wiedereröffnungen bekannt

Gestern haben die Ministerpräsidenten zusammen mit der Bundeskanzlerin beschlossen, den Lockdown bis zum 7. März zu verlängern. Eine Ausnahme: Friseure sollen bereits am 1. März öffnen dürfen. Der Bund-Länder-Beschluss vom 10. Februar 2021 muss nun von Schleswig-Holstein in einer neuen Corona-Bekämpfungsverordnung verbindlich umgesetzt werden. Belastbare Aussagen zu den Details der Regelungen für Friseure ab 1. März (Punkt 5 des Beschlusses) beziehungsweise zu Wiedereröffnungsperspektiven für noch geschlossene körpernahe Dienstleistungsbetriebe (Punkt 6 des Beschlusses) können wir erst geben, wenn entsprechende Verordnungstexte von der Landesregierung veröffentlicht wurden. Sobald uns Konkretes bekannt ist, informieren wir Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

10. Februar: Antragsstart bei der Corona-Überbrückungshilfe III

Anträge auf Überbrückungshilfe III können ab sofort über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer gestellt werden. Betroffenen Betrieben ist zu empfehlen, sich hierzu rasch mit ihren Steuerberatern in Verbindung zu setzen. Nach Beginn der Antragstellung sollen ab dem 15. Februar zunächst Abschlagszahlungen auf die beantragten Fixkostenzuschüsse in Höhe von bis zu 100.000 Euro erfolgen. Die regulären Auszahlungen sollen im März 2021 beginnen. Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe III endet am 31. August 2021. Extrem unbefriedigend ist, dass die geplante Neustarthilfe für Soloselbstständige derzeit noch nicht beantragt werden kann. Der Antragsstart soll bis Ende Februar 2021 erfolgen. Die Handwerkskammer dringt bei der Politik auf eine schnellere Lösung.

2. Februar: Quarantänepflicht für Rückreisende auf 14 Tage verlängert

Wer sich innerhalb der letzten 14 Tage vor der Einreise nach Schleswig-Holstein in einem Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet aufgehalten hat, muss vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung abgeben, sich unverzüglich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben und sich testen lassen. Für Virusvariantengebiete gilt bis zum 28. Februar 2021 ein Beförderungsverbot nach Deutschland. Die Gebiete werden vom RKI ausgewiesen und täglich aktualisiert. Weitere Infos zu Teststationen in Schleswig-Holstein, zu Ausnahmen von der Quarantänepflicht und zum Beförderungsverbot finden Sie auf nachfolgender Seite.

25. Januar: Home-Office und Kontaktreduzierungen im Betrieb

Unabhängig von den landesrechtlichen Regelungen sind ab 27. Januar die Vorschriften nach der neuen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung einzuhalten: Demnach gelten ab Mittwoch verschärfte Regelungen zu Home-Office und Kontaktreduzierungen im Betrieb.

20. Januar: Noch keine Details zu verlängertem Lockdown verfügbar

Gestern haben die Ministerpräsidenten zusammen mit der Bundeskanzlerin beschlossen, die Regelungen des Lockdowns bis zum 14. Februar zu verlängern. Der Bund-Länder-Beschluss muss nun von jedem Bundesland durch eigene Regelungen umgesetzt werden. Dies bedeutet, dass die Regelungen für Schleswig-Holstein erst in der Corona-Landesverordnung verbindlich getroffen werden. Sobald dies geschieht, informieren wir Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

25. Januar: Neue Landesverordnung: Verwendung medizinischer Masken in Ladengeschäften

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Für die betriebliche Tätigkeit gibt es kaum Änderungen zur letzten Verordnung vom 11. Januar 2021. Neu ist für Betriebe mit Ladengeschäften allerdings die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken statt einfacher Stoffmasken. Unter medizinischen Masken werden sogenannte OP-Masken und Masken der Standards FFP2 oder KN95/N95 verstanden. Die neuen Regelungen gelten vom 25. Januar bis vorerst zum 14. Februar 2021.

25. Januar: Corona-Überbrückungshilfe III

Die Bundesregierung hat die Zugangsbedingungen zur Überbrückungshilfe III vereinfacht. Alle Betriebe, die innerhalb des Zeitraums November 2020 bis Juni 2021 in mindestens einem Monat einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent erleiden, können einen Zuschuss zu ihren Fixkosten erhalten. Die Antragstellung erfolgt über Steuerberater und soll im Februar 2021 starten. Mit Beginn der Antragstellung sollen zunächst Abschlagszahlungen erfolgen. Die regulären Auszahlungen sollen im März 2021 beginnen.

20. Januar: Ausweitung des Kinderkrankengeldes

Im Jahr 2021 wird das Kinderkrankengeld rückwirkend ab dem 5. Januar 2021 um zehn zusätzliche Tage pro Elternteil bzw. 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende ausgeweitet, wenn die Betreuung eines Kindes Zuhause wegen pandemiebedingter Schließung von Kitas und Schulen notwendig ist.

15. Januar: Noch keine Informationen zu eventuellem "verschärften Lockdown" verfügbar

Wie der Presse zu entnehmen ist, wollen Bund und Länder am Dienstag, den 19. Januar 2021, erneut über die Corona-Maßnahmen beraten. Bitte beachten Sie, dass wir zurzeit keine weiteren Informationen zu eventuell anstehenden Regelungen eines "verschäften Lockdowns" haben. Sobald nach einem neuen Bund-Länder-Beschluss in Schleswig-Holstein eine neue Landesverordnung veröffentlicht wird, informieren wir Sie umgehend auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

15. Januar: Antragsfristen für finanzielle Hilfsmaßnahmen verlängert

Der Bund hat die Antragsfristen für die Überbrückungshilfe II sowie die November- und Dezemberhilfe verlängert. Die Überbrückungshilfe II kann nun bis zum 31. März 2021 beantragen werden (vorher 31. Januar 2021). Anträge auf November- und Dezemberhilfe können bis zum 30. April 2021 gestellt werden (vorher 31. März 2021).

15. Januar: Testpflicht bei Einreise aus Risikogebieten

Die Landesregierung hat im Zuge der Aktualisierung der Landesverordnung auch die Quarantäneverordnung angepasst. So wird neben der bereits bestehenden Pflicht zur zehntägigen Quarantäne wieder eine Testpflicht bei der Einreise aus Risikogebieten eingeführt. Zudem hat der Bund gestern eine neue Einteilung in Risikogebiete bekanntgegeben - unter anderem in Hinblick auf die mutierte Virusvariante.

13. Januar: Reguläre Auszahlung der Novemberhilfen gestartet

Nachdem bisher nur Abschlagszahlungen auf die Corona-Novemberhilfe geleistet wurden, hat nun die reguläre Bearbeitung und Auszahlung der Anträge durch das Land Schleswig-Holstein begonnen.

11. Januar: Keine Änderungen für die betriebliche Tätigkeit

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Die neuen Regelungen gelten vom 11. Januar bis vorerst zum 31. Januar 2021. Für die betriebliche Tätigkeit von Handwerksbetrieben gibt es keine Änderungen zur letzten Verordnung vom 16. Dezember 2020. Neue verschärfte Kontaktbeschränkungen gibt es für Zusammenkünfte zu privaten Zwecken.

7. Januar: Neue Landesverordnung wird erst am Wochenende veröffentlicht

Presseberichten zufolge will das Kabinett in Kiel eine neue Landesverordnung mit den neuen Corona-Maßnahmen erst am Wochenende beschließen. Obwohl die Verordnung bereits am Montag in Kraft treten soll, wird der Text der Verordnung dann auch erst im Verlauf des Wochenendes auf den Seiten der Landesregierung veröffentlicht werden. Wir können Ihnen daher zurzeit keine belastbare Aussage zu den neuen Regelungen geben. Sobald uns Konkretes bekannt ist, informieren wir Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

15. Dezember: Neue Landesregelungen

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist gestern Abend eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Die neuen Regelungen gelten vom 16. Dezember bis vorerst zum 10. Januar 2021.

15. Dezember: Erweiterte Überbrückungshilfe für ab 16. Dezember 2020 vom Lockdown betroffene Betriebe

Die Bundesregierung hat angekündigt, dass Betriebe, die direkt und indirekt von den ab 16. Dezember 2020 geltenden Schließungen betroffen sind, Zuschüsse im Rahmen der Überbrückungshilfe III erhalten sollen. Das Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein geht davon aus, dass eine Antragstellung voraussichtlich erst ab Februar 2021 möglich sein wird. Es bleibt abzuwarten, ob und in welcher Höhe bereits vorher Abschlagszahlungen ermöglicht werden. Wir werden Sie informieren, sobald uns weitere Einzelheiten vorliegen. Weitere Infos erhalten Sie auf der Website des Bundesfinanzministeriums.

10. Dezember: Noch keine Informationen zu Regelungen eines "harten Lockdowns" verfügbar

Bitte beachten Sie, dass wir noch keine detaillierten Informationen zu den Regelungen eines "harten Lockdowns" haben. Sobald eine neue Landesverordnung veröffentlicht wird, informieren wir Sie umgehend auf dieser Seite. Melden Sie sich gerne zu unserem Newsletter an, um immer die aktuellsten Informationen zu erhalten.

3. Dezember: Telefonische Krankschreibung bis 31. März 2021 verlängert

Seit dem 19. Oktober ist eine Krankschreibung per Telefon bei leichten Atemwegserkrankungen wieder möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss im Gesundheitswesen (G-BA) hat diese Sonderregelung angesichts der deutschlandweit anhaltend hohen COVID-19-Infektionszahlen nun über den Jahreswechsel hinaus bis zum 31. März 2021 verlängert.

3. Dezember: Teil-Lockdown wird bis 10. Januar 2021 verlängert

Bund und Länder haben sich auf eine Verlängerung des Teil-Lockdowns bis zum 10. Januar 2021 verständigt, da die Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens bundesweit deutlich langsamer vorankommt, als erwartet. Wir werden Sie informieren, sobald das Land Schleswig-Holstein seine derzeit bis einschließlich 20. Dezember 2020 geltende Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entsprechend angepasst hat. Informationen zu den aktuellen Regelungen finden Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen.

3. Dezember: Wiederanhebung der Umsatzsteuer zu Jahresbeginn 2021 - Handlungsbedarf für Betriebe

Die im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung erfolgte befristete Senkung der Umsatzsteuersätze läuft zum Jahresende aus. Ab dem 1. Januar 2021 gelten damit grundsätzlich wieder die ursprünglichen Umsatzsteuersätze von 19 Prozent (Regelsteuersatz) und 7 Prozent (ermäßigter Steuersatz). Die Wiederanhebung betrifft alle Handwerksbetriebe. Sie hat Auswirkungen auf Angebote, Verträge, Gutscheine und Anzahlungen. Zur Orientierung für Handwerksbetriebe hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ein Merkblatt erstellt.

30. November: Neue Landesregelungen

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist gestern Abend eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Die neuen Regelungen gelten vom 30. November bis vorerst zum 20. Dezember 2020. Neu ist zum einen, dass die Maskenpflicht für alle räumlich ausgeweitet wird. Zum anderen dürfen körpernahe Dienstleistungen wie in Nagel-, Kosmetik- sowie Massagestudios – unter Hygieneauflagen – wieder angeboten werden.

25. November: Bund-Länder-Beschluss

Bund und Länder haben für die Zeit ab 30. November weitere Maßnahmen für den Teil-Lockdown beschlossen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Wie der Presse zu entnehmen war, will Schleswig-Holstein dabei zum Teil einen Sonderweg gehen. Wir können Ihnen zurzeit keine belastbare Aussage zu den Plänen geben (insbesondere zu Kosmetikstudios), da mit der Veröffentlichung des Verordnungstextes erst am Wochenende zu rechnen ist. Sobald uns Konkretes bekannt ist, informieren wir Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

25. November: Anträge auf Novemberhilfe ab sofort möglich

Betriebe, die von derzeit angeordneten Schließungen direkt und indirekt betroffen sind, werden durch die Novemberhilfe des Bundes unterstützt. Anträge dafür können ab sofort gestellt werden.

25. November: Antragsfrist für Überbrückungshilfe II bis 31. Januar 2021 verlängert

Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe II wird um einen Monat bis zum 31. Januar 2021 verlängert. Im Rahmen der Überbrückungshilfe II können von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe Zuschüsse des Bundes für Umsatzausfälle im Zeitraum September bis Dezember 2020 erhalten.

20. November: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Betriebe, die vom aktuellen Teil-Shutdown betroffen sind, können vom 2. November bis 31. Januar 2021 von den Krankenkassen einen erleichterten Stundungszugang der Sozialversicherungsbeiträge beantragen.

18. November: November-Hilfen des Bundes

Die Bundesregierung hat in den letzten Tagen Informationen zu den Finanzhilfen für Betriebe veröffentlicht, die vom Teil-Lockdown im November 2020 betroffen sind. Noch sind nicht alle Detailfragen geklärt. Hier finden Sie trotzdem schon einmal die wichtigsten Eckpunkte - unter anderem Hinweise dazu, welche Betriebe antragsberechtigt sind.

8. November: Neue Quarantäneverordnung

In Schleswig-Holstein gilt für die Zeit vom 8. November bis zum 29. November 2020 eine neue Corona-Quarantäneverordnung. Die neuen Quarantänebestimmungen für in- und ausländische berufliche Rückkehrer nach Schleswig-Holstein stellen wir auf unserer Internetseite dar. Darüber hinaus finden Sie dort auch Informationen über die aktuellen Einreise- und Transitbestimmungen unserer skandinavischen Nachbarländer.

Kostenloses Onlineseminar zu diesem Thema:
Donnerstag, 12. November 2020, 10:30 bis 11:30 Uhr

2. November: Neue Landesregelungen

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist heute in Umsetzung des Bund-Länder-Beschlusses vom 28. Oktober eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Die neuen Regelungen gelten vom 2. November bis zum 29. November 2020. Änderungen gibt es für Handwerksbetriebe mit Verkaufsbereich: Die Verordnung schreibt wieder eine feste Besucherzahl pro Quadratmeter vor. Beschränkungen gibt es insbesondere für Kosmetikbetriebe.

29. Oktober: Bund-Länder-Beschluss

Bund und Länder haben angesichts der deutlich steigenden Infektionszahlen weitergehende Maßnahmen beschlossen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Alle uns derzeit vorliegenden Informationen zum Bund-Länder-Beschluss vom 28. Oktober 2020 finden Sie auf unserer Seite zu den Landesregelungen.

24. Oktober: Ausweitung der Maskenpflicht

Die Alltagsmaske hat sich im Kampf gegen das Coronavirus als wirksames Mittel erwiesen. Deshalb weitet die Landesregierung nun die Tragepflicht aus. Ab dem 24. Oktober 2020 sind Plastikvisiere allein als Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr ausreichend. Zudem wird die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Ladengeschäften (Handwerksbetriebe mit Verkaufsbereich) nunmehr auch auf die dort beschäftigten Personen in Bereichen mit Publikumsverkehr ausgeweitet. Gleiches gilt jetzt auch für Beschäftigte in Betrieben mit Gastronomie.

21. Oktober: Anträge für Phase 2 der Corona-Überbrückungshilfe ab sofort möglich

Ende September hatte die Bundesregierung angekündigt, dass die Corona-Überbrückungshilfe verlängert wird. Die zweite Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

19. Oktober: Telefonische Krankschreibung wieder möglich

Seit dem 19. Oktober ist eine Krankschreibung per Telefon wieder möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss im Gesundheitswesen hat diese Sonderregelung angesichts steigender Corona-Infektionen und der bevorstehenden Erkältungs- und Grippesaison erneut beschlossen. Die Regelung gilt befristet bis vorerst zum 31. Dezember 2020.

8. Oktober: Keine Quarantäne für Pendler aus inländischen Corona-Hotspots

Ab sofort entfällt die Quarantänepflicht für Einreisende nach Schleswig-Holstein aus inländischen Corona-Hotspots. Ab dem 9. Oktober gilt: Wer aus einem inländischen Hochinzidenzgebiet kommt und zu touristischen Zwecken in einer gewerblichen Unterkunft (Hotel, Pension) übernachten möchte, muss beim Check-In schriftlich bestätigen, dass er über ein aktuelles negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus verfügt. Berufspendler und Reisende, die ihre Familien in Schleswig-Holstein besuchen möchten, sind von der Testpflicht ausgenommen.

5. Oktober: Landesregelungen mit Änderungen für Ladengeschäfte

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist die Geltung der bisherigen Landesverordnung in Schleswig-Holstein in den Bereichen, die für Handwerksbetriebe relevant sind, weitgehend verlängert worden. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 1. November 2020. Änderungen gibt es für Handwerksbetriebe mit Verkaufsbereich: Die Verordnung schreibt keine feste Besucherzahl pro Quadratmeter mehr vor. Verpflichtend ist jetzt jedoch ein Hygienekonzept zu erstellen und im Eingangsbereich Möglichkeiten zur Handdesinfektion bereitzustellen.

29. September: Anträge für Phase 1 der Überbrückungshilfe noch bis 9. Oktober möglich

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, die Antragsfrist für die erste Phase der Corona-Überbrückungshilfe (Förderzeitraum Juni bis August) bis zum 9. Oktober 2020 zu verlängern.

21. September: Corona-Überbrückungshilfe wird verlängert und ausgeweitet

Die Überbrückungshilfe wird in den Monaten September bis Dezember 2020 fortgesetzt. Dabei werden die Zugangsbedingungen abgesenkt und die Förderung ausgeweitet. Eine Antragstellung wird voraussichtlich ab Mitte Oktober über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer möglich sein.

2. September: Landesregelungen fast unverändert bis 4. Oktober

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist die Geltung der bisherigen Landesverordnung in Schleswig-Holstein in den Bereichen, die für Handwerksbetriebe relevant sind, weitgehend verlängert worden. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 4. Oktober 2020. Betriebe mit Ladengeschäften können die Zahl ihrer Kunden unter bestimmten Voraussetzungen flexibler gestalten.

25. August: „Corona-Dokumentation“ für spätere steuerliche Betriebsprüfungen

In Zeiten der Corona-Pandemie werden Betriebe mit zahlreichen behördlichen Auflagen konfrontiert. Wird die Buchführung in einigen Jahren im Rahmen einer steuerlichen Betriebsprüfung auf ihre Ordnungsmäßigkeit überprüft, könnte es zu vermehrten Rückfragen der Finanzbehörden zu den Auswirkungen der staatlichen Corona-Bestimmungen kommen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat ein Muster für eine gesonderte „Corona-Dokumentation“ erstellt.

20. August: Arbeitsschutzregel konkretisiert den Arbeitsschutzstandard des BMAS

Um das Infektionsrisiko für Beschäftigte zu senken und Neuinfektionen im betrieblichen Alltag zu verhindern, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen allgemeinen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard bekanntgegeben. Im August 2020 wurden diese Standards weiter konkretisiert durch die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel.

10. August: Landesregelungen fast unverändert bis 30. August

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist die Geltung der bisherigen Landesverordnung in Schleswig-Holstein in den Bereichen, die für Handwerksbetriebe relevant sind, verlängert worden. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 30. August 2020.

10. August: Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich arbeitsrechtliche Fragen ergeben, wenn Arbeitnehmer nach ihrem Urlaub Reiserückkehrer aus Risikogebieten sind. In Schleswig-Holstein gilt seit dem 10. August eine aktualisierte "Verordnung zu Quarantänemaßnehmen für Ein- und Rückreisende". Neu ist, dass zwei Corona-Tests vorliegen müssen, um die 14-tätige Quarantänepflicht gegebenenfalls abkürzen zu dürfen.

4. August: Ausbildungsprämie - Antrag ab sofort möglich

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt ausbildende Betriebe mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“. Ab sofort können Betriebe bei der für ihren Betrieb zuständigen Agentur für Arbeit unter bestimmten Voraussetzungen Ausbildungsprämien beantragen.  

4. August: Antragsfrist für Corona-Überbrückungshilfe bis 30. September 2020 verlängert

Der Bund hat die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe um einen Monat bis zum 30. September verlängert. Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung vom 3. Juni 2020 ist das Zuschussprogramm „Überbrückungshilfe“ zur Existenzsicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen beschlossen worden. Weitere Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden Sie unter dem nachfolgenden Link.

23. Juli: Laufzeit von gewährten Steuer-Stundungen und mögliche Anschlussstundungen prüfen

Die von der Finanzverwaltung zu Beginn der Corona-Pandemie gewährten Stundungen, bei denen der Antrag keine Angaben zur Stundungsdauer enthalten hat, werden vielfach in Kürze auslaufen, so dass zeitnah die Stellung von Anträgen auf Anschlussstundungen geprüft werden sollte.

15. Juli: Antragstellung auf Corona-Überbrückungshilfe jetzt möglich

Betriebe, deren Umsätze im April und Mai 2020 zusammengenommen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mindestens 60 Prozent eingebrochen sind, können ab sofort Zuschüsse aus dem Programm „Überbrückungshilfe“ beantragen. Die Anträge müssen über Steuerberater, Wirtschafts- oder Buchprüfer gestellt werden.

1. Juli: Senkung der Umsatzsteuer in Kraft getreten

Als Maßnahme zur Belebung der Wirtschaft ist die bis 31.Dezember 2020 geltende Senkung der Umsatzsteuersätze in Kraft getreten. Bei der Umsetzung ergeben sich zahlreiche Detailfragen. Die Handwerkskammer empfiehlt allen Betrieben, sich hierzu an ihre Steuerberater beziehungsweise an ihre zuständigen Finanzämter zu wenden.

1. Juli: Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich arbeitsrechtliche Fragen ergeben, wenn Arbeitnehmer nach ihrem Urlaub zu Reiserückkehrern aus Risikogebieten werden. In Schleswig-Holstein gilt seit dem 25. Juni 2020 die "Verordnung zu Quarantänemaßnehmen für Ein- und Rückreisende".

29. Juni: Landesregelungen für die Zeit bis 9. August in Kraft getreten

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Verordnung in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 9. August 2020.

29. Juni: Überbrückungshilfe - Frühzeitig Termin mit Steuerberater, Wirtschafts- oder Buchprüfer vereinbaren

Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung vom 3. Juni 2020 ist das Zuschussprogramm „Überbrückungshilfe“ beschlossen worden. Im Gegensatz zu den bisherigen Corona-Soforthilfen können die neuen Überbrückungshilfen nur über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer beantragt werden. Ein Termin sollte frühzeitg vereinbart werden.

25. Juni: Ausbildungsprämien im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“

Am 24. Juni hat die Bundesregierung die Eckpunkte zur Förderung von Ausbildungen im Zuge der Corona-Pandemie beschlossen. Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ sollen von der COVID-19-Krise betroffene Ausbildungsbetriebe unterstützt und motiviert werden, ihr Ausbildungsplatzangebot aufrecht zu erhalten.

22. Juni: Senkung der Umsatzsteuer - Handlungsbedarf für Betriebe

Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Corona-Konjunkturpakets eine befristete Senkung der Umsatzsteuersätze für das 2. Halbjahr 2020 beschlossen. Die vorgesehene Absenkung betrifft alle Handwerksbetriebe. Sie hat unter anderem Auswirkungen auf Angebote, Verträge, Gutscheine und Anzahlungen. Zur Orientierung für Handwerksbetriebe hat der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ein Merkblatt erstellt.

19. Juni: Am 30. Juni läuft die monatliche Frist zur Abrechnung des Kurzarbeitergeldes für März ab

Betriebe, die ihren Mitarbeitern im März Kurzarbeitergeld ausgezahlt haben, müssen ihre Abrechnung bis zum 30. Juni bei der für sie zuständigen Agentur für Arbeit einreichen. Nach erfolgter Prüfung durch die Agentur für Arbeit wird das verauslagte Geld schnellstmöglich ausgezahlt. Für die Abrechnung sind zwei Formulare auszufüllen: die Kug-Abrechnungsliste sowie der Antrag auf Kurzarbeitergeld.

8. Juni: Landesregelungen für die Zeit bis 28. Juni in Kraft getreten

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Verordnung und ein neuer Erlass in Kraft getreten. Die Regelungen gelten zunächst bis zum 28. Juni 2020.

5. Juni: Senkung der Mehrwertsteuer im 2. Halbjahr 2020

Das neue Konjunkturpaket der Bundesregierung sieht eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 vor. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 Prozent auf 16 Prozent, der reduzierte Steuersatz von sieben Prozent auf fünf Prozent. Weitere Infos zu den Entlastungsmaßnahmen aus dem Konjunkturpaket vom 3. Juni 2020 erhalten Sie auf nachstehender Seite.

4. Juni: Ankündigung - Corona-Überbrückungshilfen

Am 3. Juni ist das neue Konjunkturpaket von der Bundesregierung beschlossen worden. Es sieht zur Existenzsicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen Überbrückungshilfen vor. Das Gesamtvolumen beträgt 25 Milliarden Euro. Vorgesehen sind Zuschüsse für die Monate Juni bis August 2020.

2. Juni: Erhöhung des Kurzarbeitergeldes und Erweiterung der Hinzuverdienstmöglichkeit

Im Rahmen des Sozialschutzpaketes II erfolgt seit 28. Mai 2020 die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Beschäftigte mit mindestens 50 Prozent Entgeltausfall ab dem vierten Monat des Bezugs auf 70 Prozent (beziehungsweise 77 Prozent) und ab dem siebten Monat des Bezugs auf 80 Prozent (beziehungsweise 87 Prozent) des pauschalierten Netto-Entgelts. Die Regelung gilt befristet bis zum 31. Dezember 2020. Auch die Hinzuverdienstmöglichkeit ist erweitert worden.

28. Mai: Elterngeld und Elternzeit - keine coronabedingten Nachteile für Eltern

Aus Anlass der Corona-Pandemie ist von der Bundesregierung eine Sonderregelung getroffen worden, um für Eltern beim Elterngeld und bei der Elternzeit coronabedingte Nachteile zu verhindern.

27. Mai: Antragstellung für die Corona-Soforthilfeprogramme nur noch bis 31. Mai 2020 möglich

Anträge auf Zuschüsse im Rahmen der beiden Corona-Soforthilfeprogramme für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten sowie für Betriebe mit mehr als zehn bis zu 50 Beschäftigten können nur noch bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden. Die Anträge sind online bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein zu stellen.

27. Mai: Notfall-Kinderzuschlag für Eltern mit kurzfristig geringerem Einkommen

Das Bundesfamilienministerium hat zur Unterstützung von Eltern mit kurzfristig geringerem Einkommen in der Corona-Krise einen Notfall-Kinderzuschlag eingeführt. Familien mit kleinem Einkommen steht befristet bis zum 30. September 2020 zusätzlich zum Kindergeld ein Notfall-Kinderzuschlag in Höhe von maximal 185 Euro pro Monat und Kind zu, wenn diese Familien kurzfristig ein geringeres Einkommen haben und deswegen Unterstützung benötigen.

18. Mai: Öffnungen für Kosmetik- und Friseurbetriebe sowie für Gastronomie

Kosmetik- und Friseurbetriebe dürfen nach der neuen Landesverordnung ab 18. Mai nun wieder Tätigkeiten am Gesicht des Kunden ausführen, sofern besondere Schutzmaßnahmen die Übertragung des Coronavirus ausschließen. Dabei ist der jeweilige Arbeitsschutzstandard der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einzuhalten. Die Arbeitsschutzstandards der BGW finden Sie hier.

Betriebe im Nahrungsmittelhandwerk mit Gastronomiebereich dürfen diesen ab 18. Mai wieder öffnen. Dabei ist der von der Landesregierung vorgegebene Leitfaden  für die Erstellung von notwendigen Schutz- und Hygienekonzepten einzuhalten. Informationen der Landesregierung dazu finden Sie hier.

14. Mai: Leitfaden für Gastronomie liegt vor

Kurz vor der Wiedereröffnung von gastronomischen Betrieben am 18. Mai 2020 hat das Land einen Leitfaden für die Erstellung von notwendigen Schutz- und Hygienekonzepten herausgegeben. Diese Vorgaben sind auch für die Betriebe im Nahrungsmittelhandwerk mit Gastronomie verbindlich.

11. Mai: Arbeitsschutzstandard für Kosmetikbetriebe liegt vor

Bei den für Kosmetikbetrieben erlaubten Tätigkeiten (bislang immer noch ohne Gesichtsbereich!) ist ein erhöhter Arbeitsschutzstandard einzuhalten. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat einen Arbeitsschutzstandard für den Bereich „Beauty und Wellness" erstellt.

8. Mai: Ab 9. Mai dürfen auch größere Geschäfte wieder öffnen

Die Landesregierung hat die Verkaufsflächenbeschränkung im Einzelhandelt aufgehoben. Ab Samstag, den 9. Mai dürfen jetzt auch Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern wieder öffnen. Zu den Regelungen der Verordnung gelangen Sie hier.

4. Mai: Öffnung von Friseursalons, Fußpflege- und Nagelstudios

Von der Landesregierung ist unter Abwägung der gesundheitlichen Gefahren für die Bevölkerung, der Stabilität der Gesundheitssysteme und der Belastungen für die Gewerbetreibenden ist die Wiederaufnahme einiger personenbezogener Dienstleistungen beschlossen worden. Tätigkeiten der Friseure sind generell wieder erlaubt. Auch Fußpflege und Tätigkeiten im Nagelstudio sind grundsätzlich wieder zulässig. Allerdings sind alle Tätigkeiten im Gesicht (z.B. kosmetische Tätigkeiten im Gesicht, Bartrasur, Bartpflege, Augenbrauen- und Wimpernfärben) sowie das Tattoostechen weiterhin untersagt. Daher sind Kosmetikdienstleistungen im Gesicht weiterhin nicht gestattet.

30. April: Öffnungsperspektive für Friseure sowie für medizinische und kosmetische Fußpflege und Nagelstudios

Die Landesregierung Schleswig-Holstein strebt die Aufhebung der Berufsausübungsbeschränkung an. Nach der Pressemitteilung der Landesregierung vom 29. April sollen ab dem 4. Mai neben Friseuren auch medizinische und kosmetische Fußpflege sowie Nagelstudios wieder öffnen dürfen. Voraussetzung ist ein entsprechendes Hygienekonzept. Die einzelnen Schritte sollen in einer Kabinettsbefassung am 2. Mai beschlossen und anschließend in einer Landesverordnung verkündet werden. Sobald das Land die Regelungen bekannt gibt, imfomieren wir Sie hier.

29. April: Erhebung von Kundendaten in Friseursalons

Friseurinnen und Friseure werden voraussichtlich am 4. Mai 2020 ihre Tätigkeit wieder aufnehmen dürfen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat in diesem Zusammenhang Corona-bedingte Anforderungen an die Tätigkeitsausübung des Friseurhandwerks aufgestellt. Dazu zählt auch die Erhebung von Kundendaten und deren Weiterleitung an die Gesundheitsämter zur Nachverfolgung von Infektionsketten.

24. April: In Schleswig-Holstein gilt ab Mittwoch, 29. April, eine Maskenpflicht

Am 24. April ist die Landesverordnung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen der Öffentlichkeit in Schleswig-Holstein erlassen worden. Sie gilt ab Mittwoch, 29. April bis vorerst zum 31. Mai 2020.

22. April: Arbeitsschutzstandard für Friseurbetriebe liegt vor

Für die Wiedereröffnung der Friseurbetriebe hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Abstimmung mit dem Zentralverband des Friseurhandwerks einen Arbeitsschutzstandard entwickelt. Er enthält verbindliche Regeln, die Friseursalons umsetzen müssen, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus bei Friseurtätigkeiten zu reduzieren.

20. April: Landesregelungen für die Zeit bis 3. Mai treten in Kraft

Die Landesregierung hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie u.a. durch eine neue Verordnung und einen neuen Erlass umgesetzt. Die Regelungen gelten vom 20. April bis zunächst zum 3. Mai 2020.

15. April: Schrittweise Lockerungen der Corona-Beschränkungen geplant

Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich mit der Bundeskanzlerin über schrittweise Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen verständigt. Der gemeinsame Beschluss muss nun noch von den Ländern umgesetzt werden. Sobald uns die konkreten Regelungen für Schleswig-Holstein bekannt sind, stellen wir diese hier ein.

14. April: Landesprogramm Corona-Soforthilfe für Betriebe mit mehr als 10 und bis zu 50 Beschäftigten

Seit dem 14. April 2020 steht ein Zuschussprogramm des Landes Schleswig-Holstein zur Verfügung, das Betriebe mit mehr als 10 und bis zu 50 Beschäftigten finanziell unterstützen soll, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und einen Liquiditätsengpass geraten sind.

9. April: Hilfestellung der Berufsgenossenschaften

Auch die Berufsgenossenschaften bieten Hilfestellungen für Betriebe an. Dies betrifft insbesondere Fragen zur betrieblichen Organisation während der Corona-Pandemie sowie Fragen zu gesundheitlichen Vorkehrungen für Mitarbeiter und Kunden (Schutzausrüstungen, Desinfektion, Mindestabstände, etc.).

9. April: Verordnung in Schleswig-Holstein aktualisiert

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat durch eine aktualisierte  Landesverordnung die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus angepasst. Diese Verordnung gilt vom 9. April bis einschließlich 19. April 2020.

2. April: Landesregierung will Corona-Hilfe ausweiten

Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat angekündigt, die bereits verfügbaren Soforthilfe-Zuschüsse auszuweiten: Von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe mit 11 bis 50 Beschäftigten sollen nun auch Zuschüsse erhalten. Zuvor war eine Förderung nur für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten vorgesehen. Für dieses Zuschussprogramm werden Mittel aus dem Landeshaushalt bereitgestellt. Die bereits bekannten Kernpunkte sind: Zuschuss-Höchstbetrag von 30.000 Euro für drei Monate, Abwicklung über die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), Mittelausstattung von insgesamt 150 Millionen Euro. Wir werden Sie hier informieren, sobald eine Antragstellung für dieses Programm möglich ist.

2. April: Antrag auf Soforthilfe wieder möglich - neues Antragsverfahren der IB.SH

Die IB.SH hat ihr Antragsverfahren umgestellt: Antragsteller müssen ihren Antrag nun elektronisch via Upload bei der IB.SH einreichen. Anträge können also nicht mehr per Mail gestellt werden.

1. April: Vereinfachungen bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld

Die Bundesagentur für Arbeit hat mehrere Vereinfachungen bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld umgesetzt: Der Vordruck zur Anzeige von Kurzarbeit wurde entsprechend überarbeitet und stark verkürzt.

31. März: Plattform zum Austausch von Personalkapazitäten

Im Zuge der Corona-Pandemie beantragen viele Betriebe in Schleswig-Holstein Kurzarbeitergeld, um diese schwierige Zeit überbrücken zu können. Auf der anderen Seite stehen Unternehmen, die aktuell händeringend Arbeitskräfte suchen, um durch ihre Tätigkeit die grundlegende Versorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung und Weiterbildung Schleswig-Holstein (KoFW) hat nun ein Portal freigeschaltet, um beide Parteien zusammenzubringen.

27. März: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Betriebe können die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge unter Hinweis auf Liquiditätsengpässe durch die Coronakrise beantragen. Unfallversicherungsträger bieten ebenfalls Beitragserleichterungen an. Zudem können Selbständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind (in der Regel über die Handwerkerrentenversicherung), ihre Beitragszahlung aussetzen.

26. März: Soforthilfe-Programm in Schleswig-Holstein - Anträge online

Seit dem 26. März 2020 können Zuschüsse aus dem Soforthilfe-Programm bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) beantragt werden. Die Corona-Soforthilfe soll kleinere Gewerbetriebe und Selbständige rasch und unbürokratisch finanziell unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

23. März: Neue Verordnung in Schleswig-Holstein

Bund und Länder haben sich am 22. März in einem Beschluss auf weitere Regelungen im Kampf gegen Corona geeinigt. Den Beschluss hat die Landesregierung Schleswig-Holstein am 23. März 2020 umgesetzt. Die Landesverordnung vom 23. März 2020 über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus regelt unter anderem, welche Dienstleistungen oder Handwerker ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen können. Diese Verordnung gilt bis einschließlich 19. April 2020.

23. März: Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus auf Baustellen

Auf Baustellen arbeiten häufig viele Beschäftigte unterschiedlicher Unternehmen und Gewerke eng zusammen. Das birgt ein erhöhtes Risiko, auch für gegenseitige Ansteckung mit dem Corona-Virus.  Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein hat nun über eine Reihe an (Sofort-) Maßnahmen informiert, um das Infektionsrisiko auf Baustellen zu verringern.

 

20. März: Landesregierung spannt Schutzschirm

Zeitnahe und unbürokratische Hilfen für Freiberufler, Selbständige, Kulturschaffende und Unternehmen – die Landesregierung hat am 20. März 2020 einen umfangreichen Schutzschirm zur Abmilderung wirtschaftlicher Folgen der Corona-Pandemie gespannt.

 

20. März: Pendlerbescheinigung

Die Handwerkskammer Lübeck hat eine Pendlerbescheinigung für Handwerksbetriebe entworfen. Wir empfehlen: Passen Sie die Bescheinigung an und händigen Sie die Bescheinigung Ihren Mitarbeitern aus.

Pendlerbescheinigung für Handwerksbetriebe (9,1 KB)

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20. März: Bescheinigung für grenzüberschreitende Pendler

Um die Infektionsgefahren durch das Coronavirus einzudämmen, hat Deutschland vorübergehend auf der Grundlage von Art. 28 Schengener Kodex wieder Grenzkontrollen eingeführt. Die Bundespolizei hat eine bundeseinheitliche Berufspendlerbescheinigung zur Verfügung gestellt.

17. März: Allgemeinverfügung des Landes Schleswig-Holstein

Gemäß der Allgemeinverfügung des Landes Schleswig-Holstein vom 17. März 2020 können Dienstleister und Handwerker ihrer Tätigkeit grundsätzlich weiterhin nachgehen. Dies gilt ab dem 18. März 2020 bis vorerst zum 19. April 2020. Es gibt aber zusätzliche Beschränkungen und Auflagen in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten (vom 17.03.2020).