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Coronavirus: Aktuelle Informationen

Damit Sie immer über die aktuellsten Geschehnisse auf dem Laufenden sind: Auf dieser Seite bündeln wir die wichtigsten Informationen für Handwerksbetriebe während der Coronakrise.

Ansprechpartner

Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter aus der Betriebsberatung, der Rechtsauskunft und unsere Ausbildungsberater zur Verfügung.

Ansprechpartner in der Coronakrise

22. Februar: Landesverordnung ohne Änderungen bis zum 28. Februar verlängert

Am 20. Februar 2021 ist eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Unsere Rechtsexperten haben die Verordnung geprüft und konnten keine Änderungen für Handwerksbetriebe im Vergleich zur letzten Verordnung feststellen. Die Verordnung gilt zunächst bis zum 28. Februar 2021. Die nächste Landesverordnung wird wahrscheinlich am kommenden Wochenende verkündet. Nach Prüfung der neuen Verordnung werden wir Sie voraussichtlich am 1. März 2021 über die Details informieren.

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22. Februar: Verschärfung der Vorschriften für die Einreise nach Dänemark

Dänemark hat zahlreiche Grenzübergänge geschlossen. Die Einreise kann nur noch an geöffneten, anerkannten Grenzübergängen erfolgen. Der Nachweis des Wohnsitzes in Schleswig-Holsteins mittels Kartenausdruck ist erforderlich. Die Einreise ohne triftigen Grund ist mit einem höchstens 24 Stunden alten Negativtest möglich. Die Einreise mit triftigem Grund ist mit einem höchstens 72 Stunden alten Negativtest möglich. Ein Antigentest ist ausreichend.

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16. Februar: Neustarthilfe für Soloselbstständige - Antragstellung ab sofort möglich

Soloselbstständige können zur Abdeckung ihrer Fix- und Lebenshaltungskosten eine „Neustarthilfe“ beantragen. Dabei handelt es sich um einen einmaligen Zuschuss von bis zu 7.500 Euro als Betriebskostenpauschale. Anträge auf die Neustarthilfe für Soloselbstständige können ab sofort direkt, also ohne Einbindung eines Steuerberaters, über das Portal des Bundes gestellt werden.

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15. Februar: Landesverordnung ohne Änderungen bis zum 21. Februar verlängert

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat die Corona-Bekämpfungsverordnung zunächst um eine Woche bis zum 21. Februar verlängert – ohne inhaltliche Änderungen. Da die derzeitige Landesverordnung zunächst bis zum 21. Februar gilt, sind Aussagen zu den Wiedereröffnungsperspektiven ab März (zum Beispiel für Friseure und andere körpernahe Dienstleistungen) leider nicht enthalten. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt.

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11. Februar: Noch keine Details zu Wiedereröffnungen bekannt

Gestern haben die Ministerpräsidenten zusammen mit der Bundeskanzlerin beschlossen, den Lockdown bis zum 7. März zu verlängern. Eine Ausnahme: Friseure sollen bereits am 1. März öffnen dürfen. Der Bund-Länder-Beschluss vom 10. Februar 2021 muss nun von Schleswig-Holstein in einer neuen Corona-Bekämpfungsverordnung verbindlich umgesetzt werden. Belastbare Aussagen zu den Details der Regelungen für Friseure ab 1. März (Punkt 5 des Beschlusses) beziehungsweise zu Wiedereröffnungsperspektiven für noch geschlossene körpernahe Dienstleistungsbetriebe (Punkt 6 des Beschlusses) können wir erst geben, wenn entsprechende Verordnungstexte von der Landesregierung veröffentlicht wurden. Sobald uns Konkretes bekannt ist, informieren wir Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

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10. Februar: Antragsstart bei der Corona-Überbrückungshilfe III

Anträge auf Überbrückungshilfe III können ab sofort über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer gestellt werden. Betroffenen Betrieben ist zu empfehlen, sich hierzu rasch mit ihren Steuerberatern in Verbindung zu setzen. Nach Beginn der Antragstellung sollen ab dem 15. Februar zunächst Abschlagszahlungen auf die beantragten Fixkostenzuschüsse in Höhe von bis zu 100.000 Euro erfolgen. Die regulären Auszahlungen sollen im März 2021 beginnen. Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe III endet am 31. August 2021. Extrem unbefriedigend ist, dass die geplante Neustarthilfe für Soloselbstständige derzeit noch nicht beantragt werden kann. Der Antragsstart soll bis Ende Februar 2021 erfolgen. Die Handwerkskammer dringt bei der Politik auf eine schnellere Lösung.

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2. Februar: Quarantänepflicht für Rückreisende auf 14 Tage verlängert

Wer sich innerhalb der letzten 14 Tage vor der Einreise nach Schleswig-Holstein in einem Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet aufgehalten hat, muss vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung abgeben, sich unverzüglich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben und sich testen lassen. Für Virusvariantengebiete gilt bis zum 28. Februar 2021 ein Beförderungsverbot nach Deutschland. Die Gebiete werden vom RKI ausgewiesen und täglich aktualisiert. Weitere Infos zu Teststationen in Schleswig-Holstein, zu Ausnahmen von der Quarantänepflicht und zum Beförderungsverbot finden Sie auf nachfolgender Seite.

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25. Januar: Home-Office und Kontaktreduzierungen im Betrieb

Unabhängig von den landesrechtlichen Regelungen sind ab 27. Januar die Vorschriften nach der neuen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung einzuhalten: Demnach gelten ab Mittwoch verschärfte Regelungen zu Home-Office und Kontaktreduzierungen im Betrieb.

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25. Januar: Neue Landesverordnung: Verwendung medizinischer Masken in Ladengeschäften

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Für die betriebliche Tätigkeit gibt es kaum Änderungen zur letzten Verordnung vom 11. Januar 2021. Neu ist für Betriebe mit Ladengeschäften allerdings die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken statt einfacher Stoffmasken. Unter medizinischen Masken werden sogenannte OP-Masken und Masken der Standards FFP2 oder KN95/N95 verstanden. Die neuen Regelungen gelten vom 25. Januar bis vorerst zum 14. Februar 2021.

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25. Januar: Corona-Überbrückungshilfe III

Die Bundesregierung hat die Zugangsbedingungen zur Überbrückungshilfe III vereinfacht. Alle Betriebe, die innerhalb des Zeitraums November 2020 bis Juni 2021 in mindestens einem Monat einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent erleiden, können einen Zuschuss zu ihren Fixkosten erhalten. Die Antragstellung erfolgt über Steuerberater und soll im Februar 2021 starten. Mit Beginn der Antragstellung sollen zunächst Abschlagszahlungen erfolgen. Die regulären Auszahlungen sollen im März 2021 beginnen.

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20. Januar: Noch keine Details zu verlängertem Lockdown verfügbar

Gestern haben die Ministerpräsidenten zusammen mit der Bundeskanzlerin beschlossen, die Regelungen des Lockdowns bis zum 14. Februar zu verlängern. Der Bund-Länder-Beschluss muss nun von jedem Bundesland durch eigene Regelungen umgesetzt werden. Dies bedeutet, dass die Regelungen für Schleswig-Holstein erst in der Corona-Landesverordnung verbindlich getroffen werden. Sobald dies geschieht, informieren wir Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

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20. Januar: Ausweitung des Kinderkrankengeldes

Im Jahr 2021 wird das Kinderkrankengeld rückwirkend ab dem 5. Januar 2021 um zehn zusätzliche Tage pro Elternteil bzw. 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende ausgeweitet, wenn die Betreuung eines Kindes Zuhause wegen pandemiebedingter Schließung von Kitas und Schulen notwendig ist.

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15. Januar: Noch keine Informationen zu eventuellem "verschärften Lockdown" verfügbar

Wie der Presse zu entnehmen ist, wollen Bund und Länder am Dienstag, den 19. Januar 2021, erneut über die Corona-Maßnahmen beraten. Bitte beachten Sie, dass wir zurzeit keine weiteren Informationen zu eventuell anstehenden Regelungen eines "verschäften Lockdowns" haben. Sobald nach einem neuen Bund-Länder-Beschluss in Schleswig-Holstein eine neue Landesverordnung veröffentlicht wird, informieren wir Sie umgehend auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

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15. Januar: Antragsfristen für finanzielle Hilfsmaßnahmen verlängert

Der Bund hat die Antragsfristen für die Überbrückungshilfe II sowie die November- und Dezemberhilfe verlängert. Die Überbrückungshilfe II kann nun bis zum 31. März 2021 beantragen werden (vorher 31. Januar 2021). Anträge auf November- und Dezemberhilfe können bis zum 30. April 2021 gestellt werden (vorher 31. März 2021).

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15. Januar: Testpflicht bei Einreise aus Risikogebieten

Die Landesregierung hat im Zuge der Aktualisierung der Landesverordnung auch die Quarantäneverordnung angepasst. So wird neben der bereits bestehenden Pflicht zur zehntägigen Quarantäne wieder eine Testpflicht bei der Einreise aus Risikogebieten eingeführt. Zudem hat der Bund gestern eine neue Einteilung in Risikogebiete bekanntgegeben - unter anderem in Hinblick auf die mutierte Virusvariante.

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13. Januar: Reguläre Auszahlung der Novemberhilfen gestartet

Nachdem bisher nur Abschlagszahlungen auf die Corona-Novemberhilfe geleistet wurden, hat nun die reguläre Bearbeitung und Auszahlung der Anträge durch das Land Schleswig-Holstein begonnen.

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11. Januar: Keine Änderungen für die betriebliche Tätigkeit

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Die neuen Regelungen gelten vom 11. Januar bis vorerst zum 31. Januar 2021. Für die betriebliche Tätigkeit von Handwerksbetrieben gibt es keine Änderungen zur letzten Verordnung vom 16. Dezember 2020. Neue verschärfte Kontaktbeschränkungen gibt es für Zusammenkünfte zu privaten Zwecken.

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7. Januar: Neue Landesverordnung wird erst am Wochenende veröffentlicht

Presseberichten zufolge will das Kabinett in Kiel eine neue Landesverordnung mit den neuen Corona-Maßnahmen erst am Wochenende beschließen. Obwohl die Verordnung bereits am Montag in Kraft treten soll, wird der Text der Verordnung dann auch erst im Verlauf des Wochenendes auf den Seiten der Landesregierung veröffentlicht werden. Wir können Ihnen daher zurzeit keine belastbare Aussage zu den neuen Regelungen geben. Sobald uns Konkretes bekannt ist, informieren wir Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

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15. Dezember: Neue Landesregelungen

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist gestern Abend eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Die neuen Regelungen gelten vom 16. Dezember bis vorerst zum 10. Januar 2021.

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15. Dezember: Erweiterte Überbrückungshilfe für ab 16. Dezember 2020 vom Lockdown betroffene Betriebe

Die Bundesregierung hat angekündigt, dass Betriebe, die direkt und indirekt von den ab 16. Dezember 2020 geltenden Schließungen betroffen sind, Zuschüsse im Rahmen der Überbrückungshilfe III erhalten sollen. Das Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein geht davon aus, dass eine Antragstellung voraussichtlich erst ab Februar 2021 möglich sein wird. Es bleibt abzuwarten, ob und in welcher Höhe bereits vorher Abschlagszahlungen ermöglicht werden. Wir werden Sie informieren, sobald uns weitere Einzelheiten vorliegen. Weitere Infos erhalten Sie auf der Website des Bundesfinanzministeriums.

Bundesfinanzministerium

10. Dezember: Noch keine Informationen zu Regelungen eines "harten Lockdowns" verfügbar

Bitte beachten Sie, dass wir noch keine detaillierten Informationen zu den Regelungen eines "harten Lockdowns" haben. Sobald eine neue Landesverordnung veröffentlicht wird, informieren wir Sie umgehend auf dieser Seite. Melden Sie sich gerne zu unserem Newsletter an, um immer die aktuellsten Informationen zu erhalten.

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3. Dezember: Telefonische Krankschreibung bis 31. März 2021 verlängert

Seit dem 19. Oktober ist eine Krankschreibung per Telefon bei leichten Atemwegserkrankungen wieder möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss im Gesundheitswesen (G-BA) hat diese Sonderregelung angesichts der deutschlandweit anhaltend hohen COVID-19-Infektionszahlen nun über den Jahreswechsel hinaus bis zum 31. März 2021 verlängert.

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3. Dezember: Teil-Lockdown wird bis 10. Januar 2021 verlängert

Bund und Länder haben sich auf eine Verlängerung des Teil-Lockdowns bis zum 10. Januar 2021 verständigt, da die Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens bundesweit deutlich langsamer vorankommt, als erwartet. Wir werden Sie informieren, sobald das Land Schleswig-Holstein seine derzeit bis einschließlich 20. Dezember 2020 geltende Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entsprechend angepasst hat. Informationen zu den aktuellen Regelungen finden Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen.

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3. Dezember: Wiederanhebung der Umsatzsteuer zu Jahresbeginn 2021 - Handlungsbedarf für Betriebe

Die im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung erfolgte befristete Senkung der Umsatzsteuersätze läuft zum Jahresende aus. Ab dem 1. Januar 2021 gelten damit grundsätzlich wieder die ursprünglichen Umsatzsteuersätze von 19 Prozent (Regelsteuersatz) und 7 Prozent (ermäßigter Steuersatz). Die Wiederanhebung betrifft alle Handwerksbetriebe. Sie hat Auswirkungen auf Angebote, Verträge, Gutscheine und Anzahlungen. Zur Orientierung für Handwerksbetriebe hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ein Merkblatt erstellt.

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30. November: Neue Landesregelungen

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist gestern Abend eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Die neuen Regelungen gelten vom 30. November bis vorerst zum 20. Dezember 2020. Neu ist zum einen, dass die Maskenpflicht für alle räumlich ausgeweitet wird. Zum anderen dürfen körpernahe Dienstleistungen wie in Nagel-, Kosmetik- sowie Massagestudios – unter Hygieneauflagen – wieder angeboten werden.

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25. November: Bund-Länder-Beschluss

Bund und Länder haben für die Zeit ab 30. November weitere Maßnahmen für den Teil-Lockdown beschlossen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Wie der Presse zu entnehmen war, will Schleswig-Holstein dabei zum Teil einen Sonderweg gehen. Wir können Ihnen zurzeit keine belastbare Aussage zu den Plänen geben (insbesondere zu Kosmetikstudios), da mit der Veröffentlichung des Verordnungstextes erst am Wochenende zu rechnen ist. Sobald uns Konkretes bekannt ist, informieren wir Sie auf unserer Themenseite zu den Landesregelungen. Wenn Sie sich für unseren Newsletter angemeldet haben, werden Ihnen alle aktuellen Informationen per E-Mail zugesandt. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

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25. November: Anträge auf Novemberhilfe ab sofort möglich

Betriebe, die von derzeit angeordneten Schließungen direkt und indirekt betroffen sind, werden durch die Novemberhilfe des Bundes unterstützt. Anträge dafür können ab sofort gestellt werden.

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25. November: Antragsfrist für Überbrückungshilfe II bis 31. Januar 2021 verlängert

Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe II wird um einen Monat bis zum 31. Januar 2021 verlängert. Im Rahmen der Überbrückungshilfe II können von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe Zuschüsse des Bundes für Umsatzausfälle im Zeitraum September bis Dezember 2020 erhalten.

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20. November: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Betriebe, die vom aktuellen Teil-Shutdown betroffen sind, können vom 2. November bis 31. Januar 2021 von den Krankenkassen einen erleichterten Stundungszugang der Sozialversicherungsbeiträge beantragen.

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18. November: November-Hilfen des Bundes

Die Bundesregierung hat in den letzten Tagen Informationen zu den Finanzhilfen für Betriebe veröffentlicht, die vom Teil-Lockdown im November 2020 betroffen sind. Noch sind nicht alle Detailfragen geklärt. Hier finden Sie trotzdem schon einmal die wichtigsten Eckpunkte - unter anderem Hinweise dazu, welche Betriebe antragsberechtigt sind.

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8. November: Neue Quarantäneverordnung

In Schleswig-Holstein gilt für die Zeit vom 8. November bis zum 29. November 2020 eine neue Corona-Quarantäneverordnung. Die neuen Quarantänebestimmungen für in- und ausländische berufliche Rückkehrer nach Schleswig-Holstein stellen wir auf unserer Internetseite dar. Darüber hinaus finden Sie dort auch Informationen über die aktuellen Einreise- und Transitbestimmungen unserer skandinavischen Nachbarländer.

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Kostenloses Onlineseminar zu diesem Thema:
Donnerstag, 12. November 2020, 10:30 bis 11:30 Uhr
Info und Anmeldung

2. November: Neue Landesregelungen

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist heute in Umsetzung des Bund-Länder-Beschlusses vom 28. Oktober eine neue Landesverordnung in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Die neuen Regelungen gelten vom 2. November bis zum 29. November 2020. Änderungen gibt es für Handwerksbetriebe mit Verkaufsbereich: Die Verordnung schreibt wieder eine feste Besucherzahl pro Quadratmeter vor. Beschränkungen gibt es insbesondere für Kosmetikbetriebe.

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29. Oktober: Bund-Länder-Beschluss

Bund und Länder haben angesichts der deutlich steigenden Infektionszahlen weitergehende Maßnahmen beschlossen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Alle uns derzeit vorliegenden Informationen zum Bund-Länder-Beschluss vom 28. Oktober 2020 finden Sie auf unserer Seite zu den Landesregelungen.

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24. Oktober: Ausweitung der Maskenpflicht

Die Alltagsmaske hat sich im Kampf gegen das Coronavirus als wirksames Mittel erwiesen. Deshalb weitet die Landesregierung nun die Tragepflicht aus. Ab dem 24. Oktober 2020 sind Plastikvisiere allein als Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr ausreichend. Zudem wird die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Ladengeschäften (Handwerksbetriebe mit Verkaufsbereich) nunmehr auch auf die dort beschäftigten Personen in Bereichen mit Publikumsverkehr ausgeweitet. Gleiches gilt jetzt auch für Beschäftigte in Betrieben mit Gastronomie.

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21. Oktober: Anträge für Phase 2 der Corona-Überbrückungshilfe ab sofort möglich

Ende September hatte die Bundesregierung angekündigt, dass die Corona-Überbrückungshilfe verlängert wird. Die zweite Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

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19. Oktober: Telefonische Krankschreibung wieder möglich

Seit dem 19. Oktober ist eine Krankschreibung per Telefon wieder möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss im Gesundheitswesen hat diese Sonderregelung angesichts steigender Corona-Infektionen und der bevorstehenden Erkältungs- und Grippesaison erneut beschlossen. Die Regelung gilt befristet bis vorerst zum 31. Dezember 2020.

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8. Oktober: Keine Quarantäne für Pendler aus inländischen Corona-Hotspots

Ab sofort entfällt die Quarantänepflicht für Einreisende nach Schleswig-Holstein aus inländischen Corona-Hotspots. Ab dem 9. Oktober gilt: Wer aus einem inländischen Hochinzidenzgebiet kommt und zu touristischen Zwecken in einer gewerblichen Unterkunft (Hotel, Pension) übernachten möchte, muss beim Check-In schriftlich bestätigen, dass er über ein aktuelles negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus verfügt. Berufspendler und Reisende, die ihre Familien in Schleswig-Holstein besuchen möchten, sind von der Testpflicht ausgenommen.

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5. Oktober: Landesregelungen mit Änderungen für Ladengeschäfte

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist die Geltung der bisherigen Landesverordnung in Schleswig-Holstein in den Bereichen, die für Handwerksbetriebe relevant sind, weitgehend verlängert worden. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 1. November 2020. Änderungen gibt es für Handwerksbetriebe mit Verkaufsbereich: Die Verordnung schreibt keine feste Besucherzahl pro Quadratmeter mehr vor. Verpflichtend ist jetzt jedoch ein Hygienekonzept zu erstellen und im Eingangsbereich Möglichkeiten zur Handdesinfektion bereitzustellen.

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29. September: Anträge für Phase 1 der Überbrückungshilfe noch bis 9. Oktober möglich

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, die Antragsfrist für die erste Phase der Corona-Überbrückungshilfe (Förderzeitraum Juni bis August) bis zum 9. Oktober 2020 zu verlängern.

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21. September: Corona-Überbrückungshilfe wird verlängert und ausgeweitet

Die Überbrückungshilfe wird in den Monaten September bis Dezember 2020 fortgesetzt. Dabei werden die Zugangsbedingungen abgesenkt und die Förderung ausgeweitet. Eine Antragstellung wird voraussichtlich ab Mitte Oktober über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer möglich sein.

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2. September: Landesregelungen fast unverändert bis 4. Oktober

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist die Geltung der bisherigen Landesverordnung in Schleswig-Holstein in den Bereichen, die für Handwerksbetriebe relevant sind, weitgehend verlängert worden. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 4. Oktober 2020. Betriebe mit Ladengeschäften können die Zahl ihrer Kunden unter bestimmten Voraussetzungen flexibler gestalten.

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25. August: „Corona-Dokumentation“ für spätere steuerliche Betriebsprüfungen

In Zeiten der Corona-Pandemie werden Betriebe mit zahlreichen behördlichen Auflagen konfrontiert. Wird die Buchführung in einigen Jahren im Rahmen einer steuerlichen Betriebsprüfung auf ihre Ordnungsmäßigkeit überprüft, könnte es zu vermehrten Rückfragen der Finanzbehörden zu den Auswirkungen der staatlichen Corona-Bestimmungen kommen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat ein Muster für eine gesonderte „Corona-Dokumentation“ erstellt.

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20. August: Arbeitsschutzregel konkretisiert den Arbeitsschutzstandard des BMAS

Um das Infektionsrisiko für Beschäftigte zu senken und Neuinfektionen im betrieblichen Alltag zu verhindern, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen allgemeinen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard bekanntgegeben. Im August 2020 wurden diese Standards weiter konkretisiert durch die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel.

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10. August: Landesregelungen fast unverändert bis 30. August

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist die Geltung der bisherigen Landesverordnung in Schleswig-Holstein in den Bereichen, die für Handwerksbetriebe relevant sind, verlängert worden. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 30. August 2020.

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10. August: Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich arbeitsrechtliche Fragen ergeben, wenn Arbeitnehmer nach ihrem Urlaub Reiserückkehrer aus Risikogebieten sind. In Schleswig-Holstein gilt seit dem 10. August eine aktualisierte "Verordnung zu Quarantänemaßnehmen für Ein- und Rückreisende". Neu ist, dass zwei Corona-Tests vorliegen müssen, um die 14-tätige Quarantänepflicht gegebenenfalls abkürzen zu dürfen.

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4. August: Ausbildungsprämie - Antrag ab sofort möglich

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt ausbildende Betriebe mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“. Ab sofort können Betriebe bei der für ihren Betrieb zuständigen Agentur für Arbeit unter bestimmten Voraussetzungen Ausbildungsprämien beantragen.  

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4. August: Antragsfrist für Corona-Überbrückungshilfe bis 30. September 2020 verlängert

Der Bund hat die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe um einen Monat bis zum 30. September verlängert. Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung vom 3. Juni 2020 ist das Zuschussprogramm „Überbrückungshilfe“ zur Existenzsicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen beschlossen worden. Weitere Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden Sie unter dem nachfolgenden Link.

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23. Juli: Laufzeit von gewährten Steuer-Stundungen und mögliche Anschlussstundungen prüfen

Die von der Finanzverwaltung zu Beginn der Corona-Pandemie gewährten Stundungen, bei denen der Antrag keine Angaben zur Stundungsdauer enthalten hat, werden vielfach in Kürze auslaufen, so dass zeitnah die Stellung von Anträgen auf Anschlussstundungen geprüft werden sollte.

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15. Juli: Antragstellung auf Corona-Überbrückungshilfe jetzt möglich

Betriebe, deren Umsätze im April und Mai 2020 zusammengenommen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mindestens 60 Prozent eingebrochen sind, können ab sofort Zuschüsse aus dem Programm „Überbrückungshilfe“ beantragen. Die Anträge müssen über Steuerberater, Wirtschafts- oder Buchprüfer gestellt werden.

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1. Juli: Senkung der Umsatzsteuer in Kraft getreten

Als Maßnahme zur Belebung der Wirtschaft ist die bis 31.Dezember 2020 geltende Senkung der Umsatzsteuersätze in Kraft getreten. Bei der Umsetzung ergeben sich zahlreiche Detailfragen. Die Handwerkskammer empfiehlt allen Betrieben, sich hierzu an ihre Steuerberater beziehungsweise an ihre zuständigen Finanzämter zu wenden.

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1. Juli: Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich arbeitsrechtliche Fragen ergeben, wenn Arbeitnehmer nach ihrem Urlaub zu Reiserückkehrern aus Risikogebieten werden. In Schleswig-Holstein gilt seit dem 25. Juni 2020 die "Verordnung zu Quarantänemaßnehmen für Ein- und Rückreisende".

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29. Juni: Landesregelungen für die Zeit bis 9. August in Kraft getreten

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Verordnung in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Die Regelungen gelten zunächst bis einschließlich 9. August 2020.

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29. Juni: Überbrückungshilfe - Frühzeitig Termin mit Steuerberater, Wirtschafts- oder Buchprüfer vereinbaren

Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung vom 3. Juni 2020 ist das Zuschussprogramm „Überbrückungshilfe“ beschlossen worden. Im Gegensatz zu den bisherigen Corona-Soforthilfen können die neuen Überbrückungshilfen nur über Steuerberater, Wirtschafts- und Buchprüfer beantragt werden. Ein Termin sollte frühzeitg vereinbart werden.

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25. Juni: Ausbildungsprämien im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“

Am 24. Juni hat die Bundesregierung die Eckpunkte zur Förderung von Ausbildungen im Zuge der Corona-Pandemie beschlossen. Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ sollen von der COVID-19-Krise betroffene Ausbildungsbetriebe unterstützt und motiviert werden, ihr Ausbildungsplatzangebot aufrecht zu erhalten.

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22. Juni: Senkung der Umsatzsteuer - Handlungsbedarf für Betriebe

Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Corona-Konjunkturpakets eine befristete Senkung der Umsatzsteuersätze für das 2. Halbjahr 2020 beschlossen. Die vorgesehene Absenkung betrifft alle Handwerksbetriebe. Sie hat unter anderem Auswirkungen auf Angebote, Verträge, Gutscheine und Anzahlungen. Zur Orientierung für Handwerksbetriebe hat der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ein Merkblatt erstellt.

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19. Juni: Am 30. Juni läuft die monatliche Frist zur Abrechnung des Kurzarbeitergeldes für März ab

Betriebe, die ihren Mitarbeitern im März Kurzarbeitergeld ausgezahlt haben, müssen ihre Abrechnung bis zum 30. Juni bei der für sie zuständigen Agentur für Arbeit einreichen. Nach erfolgter Prüfung durch die Agentur für Arbeit wird das verauslagte Geld schnellstmöglich ausgezahlt. Für die Abrechnung sind zwei Formulare auszufüllen: die Kug-Abrechnungsliste sowie der Antrag auf Kurzarbeitergeld.

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8. Juni: Landesregelungen für die Zeit bis 28. Juni in Kraft getreten

Zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie ist eine neue Verordnung und ein neuer Erlass in Kraft getreten. Die Regelungen gelten zunächst bis zum 28. Juni 2020.

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5. Juni: Senkung der Mehrwertsteuer im 2. Halbjahr 2020

Das neue Konjunkturpaket der Bundesregierung sieht eine befristete Senkung der Mehrwertsteuer vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 vor. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 Prozent auf 16 Prozent, der reduzierte Steuersatz von sieben Prozent auf fünf Prozent. Weitere Infos zu den Entlastungsmaßnahmen aus dem Konjunkturpaket vom 3. Juni 2020 erhalten Sie auf nachstehender Seite.

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4. Juni: Ankündigung - Corona-Überbrückungshilfen

Am 3. Juni ist das neue Konjunkturpaket von der Bundesregierung beschlossen worden. Es sieht zur Existenzsicherung von kleinen und mittelständischen Unternehmen Überbrückungshilfen vor. Das Gesamtvolumen beträgt 25 Milliarden Euro. Vorgesehen sind Zuschüsse für die Monate Juni bis August 2020.

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2. Juni: Erhöhung des Kurzarbeitergeldes und Erweiterung der Hinzuverdienstmöglichkeit

Im Rahmen des Sozialschutzpaketes II erfolgt seit 28. Mai 2020 die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Beschäftigte mit mindestens 50 Prozent Entgeltausfall ab dem vierten Monat des Bezugs auf 70 Prozent (beziehungsweise 77 Prozent) und ab dem siebten Monat des Bezugs auf 80 Prozent (beziehungsweise 87 Prozent) des pauschalierten Netto-Entgelts. Die Regelung gilt befristet bis zum 31. Dezember 2020. Auch die Hinzuverdienstmöglichkeit ist erweitert worden.

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28. Mai: Elterngeld und Elternzeit - keine coronabedingten Nachteile für Eltern

Aus Anlass der Corona-Pandemie ist von der Bundesregierung eine Sonderregelung getroffen worden, um für Eltern beim Elterngeld und bei der Elternzeit coronabedingte Nachteile zu verhindern.

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27. Mai: Antragstellung für die Corona-Soforthilfeprogramme nur noch bis 31. Mai 2020 möglich

Anträge auf Zuschüsse im Rahmen der beiden Corona-Soforthilfeprogramme für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten sowie für Betriebe mit mehr als zehn bis zu 50 Beschäftigten können nur noch bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden. Die Anträge sind online bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein zu stellen.

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27. Mai: Notfall-Kinderzuschlag für Eltern mit kurzfristig geringerem Einkommen

Das Bundesfamilienministerium hat zur Unterstützung von Eltern mit kurzfristig geringerem Einkommen in der Corona-Krise einen Notfall-Kinderzuschlag eingeführt. Familien mit kleinem Einkommen steht befristet bis zum 30. September 2020 zusätzlich zum Kindergeld ein Notfall-Kinderzuschlag in Höhe von maximal 185 Euro pro Monat und Kind zu, wenn diese Familien kurzfristig ein geringeres Einkommen haben und deswegen Unterstützung benötigen.

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18. Mai: Öffnungen für Kosmetik- und Friseurbetriebe sowie für Gastronomie

Kosmetik- und Friseurbetriebe dürfen nach der neuen Landesverordnung ab 18. Mai nun wieder Tätigkeiten am Gesicht des Kunden ausführen, sofern besondere Schutzmaßnahmen die Übertragung des Coronavirus ausschließen. Dabei ist der jeweilige Arbeitsschutzstandard der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) einzuhalten. Die Arbeitsschutzstandards der BGW finden Sie hier.

Betriebe im Nahrungsmittelhandwerk mit Gastronomiebereich dürfen diesen ab 18. Mai wieder öffnen. Dabei ist der von der Landesregierung vorgegebene Leitfaden  für die Erstellung von notwendigen Schutz- und Hygienekonzepten einzuhalten. Informationen der Landesregierung dazu finden Sie hier.

14. Mai: Leitfaden für Gastronomie liegt vor

Kurz vor der Wiedereröffnung von gastronomischen Betrieben am 18. Mai 2020 hat das Land einen Leitfaden für die Erstellung von notwendigen Schutz- und Hygienekonzepten herausgegeben. Diese Vorgaben sind auch für die Betriebe im Nahrungsmittelhandwerk mit Gastronomie verbindlich.

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11. Mai: Arbeitsschutzstandard für Kosmetikbetriebe liegt vor

Bei den für Kosmetikbetrieben erlaubten Tätigkeiten (bislang immer noch ohne Gesichtsbereich!) ist ein erhöhter Arbeitsschutzstandard einzuhalten. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat einen Arbeitsschutzstandard für den Bereich „Beauty und Wellness" erstellt.

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8. Mai: Ab 9. Mai dürfen auch größere Geschäfte wieder öffnen

Die Landesregierung hat die Verkaufsflächenbeschränkung im Einzelhandelt aufgehoben. Ab Samstag, den 9. Mai dürfen jetzt auch Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern wieder öffnen. Zu den Regelungen der Verordnung gelangen Sie hier.

4. Mai: Öffnung von Friseursalons, Fußpflege- und Nagelstudios

Von der Landesregierung ist unter Abwägung der gesundheitlichen Gefahren für die Bevölkerung, der Stabilität der Gesundheitssysteme und der Belastungen für die Gewerbetreibenden ist die Wiederaufnahme einiger personenbezogener Dienstleistungen beschlossen worden. Tätigkeiten der Friseure sind generell wieder erlaubt. Auch Fußpflege und Tätigkeiten im Nagelstudio sind grundsätzlich wieder zulässig. Allerdings sind alle Tätigkeiten im Gesicht (z.B. kosmetische Tätigkeiten im Gesicht, Bartrasur, Bartpflege, Augenbrauen- und Wimpernfärben) sowie das Tattoostechen weiterhin untersagt. Daher sind Kosmetikdienstleistungen im Gesicht weiterhin nicht gestattet.

Zu den Regelungen der Verordnung gelangen Sie hier

30. April: Öffnungsperspektive für Friseure sowie für medizinische und kosmetische Fußpflege und Nagelstudios

Die Landesregierung Schleswig-Holstein strebt die Aufhebung der Berufsausübungsbeschränkung an. Nach der Pressemitteilung der Landesregierung vom 29. April sollen ab dem 4. Mai neben Friseuren auch medizinische und kosmetische Fußpflege sowie Nagelstudios wieder öffnen dürfen. Voraussetzung ist ein entsprechendes Hygienekonzept. Die einzelnen Schritte sollen in einer Kabinettsbefassung am 2. Mai beschlossen und anschließend in einer Landesverordnung verkündet werden. Sobald das Land die Regelungen bekannt gibt, imfomieren wir Sie hier.

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29. April: Erhebung von Kundendaten in Friseursalons

Friseurinnen und Friseure werden voraussichtlich am 4. Mai 2020 ihre Tätigkeit wieder aufnehmen dürfen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat in diesem Zusammenhang Corona-bedingte Anforderungen an die Tätigkeitsausübung des Friseurhandwerks aufgestellt. Dazu zählt auch die Erhebung von Kundendaten und deren Weiterleitung an die Gesundheitsämter zur Nachverfolgung von Infektionsketten.

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24. April: In Schleswig-Holstein gilt ab Mittwoch, 29. April, eine Maskenpflicht

Am 24. April ist die Landesverordnung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen der Öffentlichkeit in Schleswig-Holstein erlassen worden. Sie gilt ab Mittwoch, 29. April bis vorerst zum 31. Mai 2020.

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22. April: Arbeitsschutzstandard für Friseurbetriebe liegt vor

Für die Wiedereröffnung der Friseurbetriebe hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Abstimmung mit dem Zentralverband des Friseurhandwerks einen Arbeitsschutzstandard entwickelt. Er enthält verbindliche Regeln, die Friseursalons umsetzen müssen, um das Risiko einer Ansteckung mit dem Corona-Virus bei Friseurtätigkeiten zu reduzieren.

Zum Arbeitsschutzstandard

20. April: Landesregelungen für die Zeit bis 3. Mai treten in Kraft

Die Landesregierung hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie u.a. durch eine neue Verordnung und einen neuen Erlass umgesetzt. Die Regelungen gelten vom 20. April bis zunächst zum 3. Mai 2020.

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15. April: Schrittweise Lockerungen der Corona-Beschränkungen geplant

Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich mit der Bundeskanzlerin über schrittweise Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen verständigt. Der gemeinsame Beschluss muss nun noch von den Ländern umgesetzt werden. Sobald uns die konkreten Regelungen für Schleswig-Holstein bekannt sind, stellen wir diese hier ein.

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14. April: Landesprogramm Corona-Soforthilfe für Betriebe mit mehr als 10 und bis zu 50 Beschäftigten

Seit dem 14. April 2020 steht ein Zuschussprogramm des Landes Schleswig-Holstein zur Verfügung, das Betriebe mit mehr als 10 und bis zu 50 Beschäftigten finanziell unterstützen soll, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und einen Liquiditätsengpass geraten sind.

Weitere Infos und Antragsformular

9. April: Hilfestellung der Berufsgenossenschaften

Auch die Berufsgenossenschaften bieten Hilfestellungen für Betriebe an. Dies betrifft insbesondere Fragen zur betrieblichen Organisation während der Corona-Pandemie sowie Fragen zu gesundheitlichen Vorkehrungen für Mitarbeiter und Kunden (Schutzausrüstungen, Desinfektion, Mindestabstände, etc.).

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9. April: Verordnung in Schleswig-Holstein aktualisiert

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat durch eine aktualisierte  Landesverordnung die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus angepasst. Diese Verordnung gilt vom 9. April bis einschließlich 19. April 2020.

2. April: Landesregierung will Corona-Hilfe ausweiten

Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat angekündigt, die bereits verfügbaren Soforthilfe-Zuschüsse auszuweiten: Von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe mit 11 bis 50 Beschäftigten sollen nun auch Zuschüsse erhalten. Zuvor war eine Förderung nur für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten vorgesehen. Für dieses Zuschussprogramm werden Mittel aus dem Landeshaushalt bereitgestellt. Die bereits bekannten Kernpunkte sind: Zuschuss-Höchstbetrag von 30.000 Euro für drei Monate, Abwicklung über die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), Mittelausstattung von insgesamt 150 Millionen Euro. Wir werden Sie hier informieren, sobald eine Antragstellung für dieses Programm möglich ist.

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2. April: Antrag auf Soforthilfe wieder möglich - neues Antragsverfahren der IB.SH

Die IB.SH hat ihr Antragsverfahren umgestellt: Antragsteller müssen ihren Antrag nun elektronisch via Upload bei der IB.SH einreichen. Anträge können also nicht mehr per Mail gestellt werden.

Weitere Infos und Antragsunterlagen

1. April: Vereinfachungen bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld

Die Bundesagentur für Arbeit hat mehrere Vereinfachungen bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld umgesetzt: Der Vordruck zur Anzeige von Kurzarbeit wurde entsprechend überarbeitet und stark verkürzt.

Weitere Infos und Antragsunterlagen

31. März: Plattform zum Austausch von Personalkapazitäten

Im Zuge der Corona-Pandemie beantragen viele Betriebe in Schleswig-Holstein Kurzarbeitergeld, um diese schwierige Zeit überbrücken zu können. Auf der anderen Seite stehen Unternehmen, die aktuell händeringend Arbeitskräfte suchen, um durch ihre Tätigkeit die grundlegende Versorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung und Weiterbildung Schleswig-Holstein (KoFW) hat nun ein Portal freigeschaltet, um beide Parteien zusammenzubringen.

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27. März: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Betriebe können die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge unter Hinweis auf Liquiditätsengpässe durch die Coronakrise beantragen. Unfallversicherungsträger bieten ebenfalls Beitragserleichterungen an. Zudem können Selbständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind (in der Regel über die Handwerkerrentenversicherung), ihre Beitragszahlung aussetzen.

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26. März: Soforthilfe-Programm in Schleswig-Holstein - Anträge online

Seit dem 26. März 2020 können Zuschüsse aus dem Soforthilfe-Programm bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) beantragt werden. Die Corona-Soforthilfe soll kleinere Gewerbetriebe und Selbständige rasch und unbürokratisch finanziell unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Weitere Infos & Antragsformular

23. März: Neue Verordnung in Schleswig-Holstein

Bund und Länder haben sich am 22. März in einem Beschluss auf weitere Regelungen im Kampf gegen Corona geeinigt. Den Beschluss hat die Landesregierung Schleswig-Holstein am 23. März 2020 umgesetzt. Die Landesverordnung vom 23. März 2020 über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus regelt unter anderem, welche Dienstleistungen oder Handwerker ihrer Tätigkeit nicht mehr nachgehen können. Diese Verordnung gilt bis einschließlich 19. April 2020.

23. März: Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus auf Baustellen

Auf Baustellen arbeiten häufig viele Beschäftigte unterschiedlicher Unternehmen und Gewerke eng zusammen. Das birgt ein erhöhtes Risiko, auch für gegenseitige Ansteckung mit dem Corona-Virus.  Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein hat nun über eine Reihe an (Sofort-) Maßnahmen informiert, um das Infektionsrisiko auf Baustellen zu verringern.

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20. März: Landesregierung spannt Schutzschirm

Zeitnahe und unbürokratische Hilfen für Freiberufler, Selbständige, Kulturschaffende und Unternehmen – die Landesregierung hat am 20. März 2020 einen umfangreichen Schutzschirm zur Abmilderung wirtschaftlicher Folgen der Corona-Pandemie gespannt.

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Statement Handwerkskammer Lübeck

 

20. März: Pendlerbescheinigung

Die Handwerkskammer Lübeck hat eine Pendlerbescheinigung für Handwerksbetriebe entworfen. Wir empfehlen: Passen Sie die Bescheinigung an und händigen Sie die Bescheinigung Ihren Mitarbeitern aus.

Pendlerbescheinigung für Handwerksbetriebe (9,1 KB)

Pendlerbescheinigung für Handwerksbetriebe (29,7 KB)


20. März: Bescheinigung für grenzüberschreitende Pendler

Um die Infektionsgefahren durch das Coronavirus einzudämmen, hat Deutschland vorübergehend auf der Grundlage von Art. 28 Schengener Kodex wieder Grenzkontrollen eingeführt. Die Bundespolizei hat eine bundeseinheitliche Berufspendlerbescheinigung zur Verfügung gestellt.

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17. März: Allgemeinverfügung des Landes Schleswig-Holstein

Gemäß der Allgemeinverfügung des Landes Schleswig-Holstein vom 17. März 2020 können Dienstleister und Handwerker ihrer Tätigkeit grundsätzlich weiterhin nachgehen. Dies gilt ab dem 18. März 2020 bis vorerst zum 19. April 2020. Es gibt aber zusätzliche Beschränkungen und Auflagen in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten (vom 17.03.2020).