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Aktuelle Corona-Regelungen für Handwerksbetriebe

Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Corona-Regelungen von Handwerksbetrieben in Schleswig-Holstein einzuhalten sind.

Ansprechpartner

Rechtsauskunft
Ulf Grünke (Abteilungsleiter)
Ines von Jagow
Nikoline Lafrenz
Telefon: 0451 1506-195
E-Mail: rechtsauskunft(at)hwk-luebeck.de

Corona-Regelungen bis zum 14. November

Die Landesregierung hat die Geltungsdauer der bereits bestehenden Corona-Bekämpfungsverordnung für vier weitere Wochen, bis einschließlich Sonntag, den 14. November 2021, verlängert. Änderungen für Handwerksbetriebe gibt es nicht.

Ausschließlich im Krankenpflegebereich wurde die Corona-Bekämpfungsverordnung um einen einzigen Punkt ergänzt: Im Pflegebereich gilt (wie bereits in den Krankenhäusern), dass Besucher mit einer akuten Atemwegserkrankung eine Einrichtung betreten dürfen, wenn dies beispielsweise aus sozialethischen Gründen erforderlich ist (insbesondere im Falle einer Sterbebegleitung).

Grundsätzliches zu den Rechtsgrundlagen

Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein müssen die Landesverordnungen und Erlasse zum Umgang mit SARS-CoV-2 beachten. Dazu gehört die Corona-Bekämpfungsverordnung, die vom 17. Oktober zunächst bis zum 14. November 2021 gilt. In besonderen Situationen können die Kreise und kreisfreien Städte unabhängig davon mit Allgemeinverfügungen auf aktuelle Entwicklungen des Infektionsgeschehens reagieren.

Dienstleister und Handwerker allgemein

Die Erbringung von handwerklichen Dienstleistungen ist weiterhin zulässig.

Seit 20. September: Die Einhaltung des Mindestabstandsgebotes von 1,5 Metern wird empfohlen, jedoch nicht mehr zwingend vorgeschrieben. In Situationen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen einer medizinischen Maske empfohlen und durch die Landesverordnung nur in einzelnen Fällen noch vorgeschrieben. Hinweis: Die nach der Arbeitsschutzverordnung notwendige innerbetriebliche Gefährdungsbeurteilung kann allerdings ergeben, dass das Tragen einer medizinischen Maske durch die Beschäftigen erforderlich ist.

Wie bisher, sind von allen Handwerksbetrieben, die Einrichtungen mit Publikumsverkehr haben, die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten:

  • Husten- und Niesetikette beachten
  • Waschen oder Desinfizieren der Hände ermöglichen
  • häufig berührte Oberflächen sowie Sanitäranlagen regelmäßig reinigen
  • Innenräume regelmäßig lüften
  • Reduzieren von engen Begegnungen von Kunden (Maßnahmen zur Vermeidung von unnötigem Gedränge)
  • deutlich sichtbare Aushänge über die Hygienestandards, die Zugangsvoraussetzungen und die Konsequenzen bei Zuwiderhandlungen.


Von allen Betrieben ist der Arbeitsschutzstandard der jeweiligen Berufsgenossenschaften zu beachten und bei Beschäftigung von Arbeitnehmern auch die Arbeitsschutzverordnung einzuhalten. Weitere Infos zur Arbeitsschutzverordnung finden Sie auf unserer Seite zu Verhaltensregeln.

Spezielle Corona-Regelungen gibt es insbesondere für die nachfolgenden drei Gruppen.

  • Betriebe bei Dienstleistungen mit Körperkontakt (z.B. Friseur, Fußpflege, Kosmetik, Maßschneider, Änderungsschneider, Gesundheitshandwerk und ggf. Fotografen),
  • Betriebe mit Ladengeschäft (z.B. Kfz- und Fahrradläden, Goldschmiede, Uhrmacher)
  • Betriebe mit Gastronomie (z.B. Bäcker, Konditoren, Fleischer)

3G-Regel (Geimpfte, Genesene oder Getestete)

Es gilt die 3G-Regel in wesentlichen Bereichen des täglichen Lebens (z.B. bei Veranstaltungen, Sport und Beherbergungen), aber insbesondere auch bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen und bei dem Besuch von Gaststätten. Zutritt zu diesen Innenbereichen darf dann nur noch Geimpften, Genesenen oder Getesteten gewährt werden.

Welche Personen gelten als geimpft?

  • Die Person darf keine typischen Symptome oder sonstigen Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust);
  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass oder einen digitalen Impfnachweis;
  • Impfnachweise können in deutscher, englischer französischer, italienischer oder spanischer Sprache – jeweils auch in digitaler Form – vorgelegt werden
  • Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz (siehe Liste des Paul-Ehrlich-Instituts). Genesene Personen gelten bereits nach einer verabreichten Impfstoffdosis als geimpft.
  • UND: Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein.
  • Seit 20. September: Bei Personen ab 16. Jahren muss die Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises überprüft werden, sofern die Person nicht persönlich bekannt ist.

Es reicht eine bloße Sichtkontrolle des Nachweises – es müssen keine Daten aufgenommen oder Kopien gemacht werden.

Welche Personen gelten als genesen?

  • Die Person darf keine typischen Symptome oder sonstigen Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust);
  • Genesene müssen einen Nachweis über einen positiven PCR-Test (medizinische Labordiagnostik, keine Antigentests, keine Selbsttests) vorlegen – zum Beispiel die Bestätigung vom Labor;
  • Genesenennachweise können in deutscher, englischer französischer, italienischer oder spanischer Sprache – jeweils auch in digitaler Form – vorgelegt werden
  • UND: Der zugrundeliegende Test liegt mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurück.
  • Seit 20. September: Bei Personen ab 16. Jahren muss die Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises überprüft werden, sofern die Person nicht persönlich bekannt ist.

Es reicht eine bloße Sichtkontrolle des Nachweises – es müssen keine Daten aufgenommen oder Kopien gemacht werden.

Welche Personen gelten als getestet?

Als getestete Person gilt eine Person ohne Corona-Symptome (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust), die

  • noch keine 7 Jahre alt ist oder
  • im Besitz eines auf sie ausgestellten Testnachweises ist.
  • Seit 20. September: Bei Personen ab 16. Jahren muss die Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises überprüft werden, sofern die Person nicht persönlich bekannt ist.

Es reicht eine bloße Sichtkontrolle des Nachweises – es müssen keine Daten aufgenommen oder Kopien gemacht werden.


Als Testnachweis sind folgende fünf Nachweisarten möglich:

  1. Selbsttest durch den Kunden vor Ort unter Aufsicht des Dienstleistenden. (Selbsttests, die ohne Aufsicht gemacht wurden, sind nicht zulässig.)

  2. Antigen-Schnelltest, der von geschultem Personal entnommen und ausgewertet wurde (zum Beispiel in einer Teststation, in einer Apotheke oder bei einem Arzt). Der Test darf maximal 24 Stunden alt sein.

  3. PCR-Labortest (bei Ärzten und in einigen Teststationen). Der Test darf maximal 48 Stunden alt sein.

  4. bei minderjährigen Schülern: einmalig ausgestellte Bescheinigung der Schule, dass der Schüler regelmäßig zweimal pro Woche in der Schule getestet wird.

  5. bei volljährigen Schülern und Berufsschülern: Bescheinigung der Schule über einen in der Schule unter Aufsicht durchgeführten Test. Der Test darf maximal 24 Stunden alt sein.

Für medizinisch oder pflegerisch notwenige Dienstleistungen von Kosmetik- und Fußpflegebetrieben und von Gesundheitshandwerken gibt es Ausnahmen von der 3G-Regel.

Dienstleistungen mit Körperkontakt

Bei körpernahen Dienstleistungen gilt grundsätzlich Folgendes:

  • Der Kunde muss geimpft oder genesen oder getestet sein (3G-Regel) und dies nachweisen. Seit 20. September: Bei Personen ab 16. Jahren muss die Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises überprüft werden, sofern die Person nicht persönlich bekannt ist. Es reicht eine bloße Sichtkontrolle der Nachweise – es müssen keine Daten aufgenommen oder Kopien gemacht werden. Kunden müssen nach der Landesverordnung keine Maske mehr tragen, da sie ohne 3G die Dienstleistung nicht in Anspruch nehmen dürfen.
  • Seit 20. September: Dienstleister müssen zum Schutz der Kunden nur dann eine medizinische Maske tragen, wenn sie nicht selbst geimpft oder genesen oder getestet sind (3G-Regel). Wenn der Dienstleister keine Maske tragen möchte und weder geimpft noch genesen ist, muss er sich gegebenenfalls jeden Tag neu testen lassen, da ein Antigentest nur eine Gültigkeit von 24 Stunden hat. Ein PCR-Test hat hingegen eine Gültigkeit von 48 Stunden. Eine Test- oder Impfpflicht für Mitarbeiter wird hierdurch mittelbar nicht eingeführt, da der Mitarbeiter ja eine Maske tragen kann, wenn er sich nicht testen bzw. impfen lassen möchte. Hinweis: Nach der Arbeitsschutzverordnung hat der Arbeitgeber lediglich zweimal pro Woche den nicht freiwillig nachgewiesen geimpften oder genesenen Mitarbeitern einen Test auf seine Kosten anzubieten.
  • Es muss ein Hygienekonzept vorliegen, das insbesondere Maßnahmen für folgende Aspekte vorzusehen hat: Regelung von Besucherströmen, regelmäßige Reinigung von häufig berührten Oberflächen, regelmäßige Reinigung der Sanitäranlagen, regelmäßige Lüftung von Innenräumen (möglichst mittels Zufuhr von Frischluft). Schwerpunktmäßig soll sich das Hygienekonzept mit der Einlasskontrolle der 3G-Voraussetzungen auseinandersetzen.
  • Seit 20. September: Kontaktdaten müssen nicht mehr aufgenommen werden.

Kosmetik/Fußpflege – Ausnahme von 3G-Regel

Bei medizinisch oder pflegerisch notwendigen Dienstleistungen ist kein 3G-Nachweis des Kunden erforderlich. Für Kosmetik- und Fußpflegebetriebe gilt daher, dass ein Kunde insbesondere keinen 3G-Nachweis benötigt, wenn die Dienstleistung pflegerisch notwendig ist. Pflegerisch notwendig sind nur solche Dienstleistungen, die erfolgen, weil Kunden aufgrund ihrer Hilfsbedürftigkeit die Tätigkeiten nicht selbst durchführen können. Hierunter fallen z.B. Mobilitätseinschränkungen im Alter, neurologische Erkrankungen (z.B. Parkinson, Schlaganfall), Gelenkerkrankungen, so dass die elementare Körperhygiene der Füße selbständig nicht mehr ausgeführt werden kann oder eine Verletzung des Fußbettes droht, die durch allgemeine Fußpflege verhindert wird.

Anmerkung: Obwohl es in der Landesverordnung bislang nicht vorgegeben ist ist nach unserem Verständnis davon auszugehen, dass Kunden, die nicht die 3G-Regel erfüllen, eine medizinische Maske tragen müssen. Sollte dies nach der Art der Dienstleistung für den Kunden nicht möglich sein, muss der Dienstleister eine medizinische Maske tragen (unabhängig davon, ob er selbst die 3G-Regel erfüllt).

Es handelt sich also um Ausnahmen, die aus früheren Corona-Regelungen bereits bekannt sind. Ansonsten bleibt es bei der 3G-Regel. Für rein kosmetische Dienstleistungen (bei der Fußpflege z.B. Nägel lackieren) ist also ein 3G-Nachweis vom Kunden vorzulegen.

Gesundheitshandwerke – Ausnahme von 3G-Regel

Bei medizinisch oder pflegerisch notwendigen Dienstleistungen ist kein 3G-Nachweis des Kunden erforderlich. Betriebe der Gesundheitshandwerke (Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Orthopädietechniker, Orthopädieschuhmacher und Zahntechniker) müssen sich daher vom Kunden nicht nachweisen lassen, dass er geimpft, genesen oder getestet ist, wenn die zu erbringende Leistung medizinisch oder pflegerisch notwendig ist.

Anmerkung: Obwohl es in der Landesverordnung bislang nicht vorgegeben ist ist nach unserem Verständnis davon auszugehen, dass Kunden, die nicht die 3G-Regel erfüllen, eine medizinische Maske tragen müssen. Sollte dies nach der Art der Dienstleistung für den Kunden nicht möglich sein, muss der Dienstleister eine medizinische Maske tragen (unabhängig davon, ob er selbst die 3G-Regel erfüllt).

Handwerksbetriebe mit Verkaufsbereich (Ladengeschäft)

Für Betriebe mit Ladengeschäft (z.B. Fahrrad- und Kfz-Werkstatt, Goldschmiede, Uhrmacher, Fotostudio, Raumausstatter) gelten für den Verkaufsbereich dieselben Regelungen, die für den Einzelhandel aufgestellt wurden.

Ladengeschäfte dürfen geöffnet haben. 

Es bleibt bei den allgemeinen Hygieneregeln und der Handdesinfektion im Eingangsbereich. Kunden und Beschäftigte müssen weiterhin medizinische oder höherwertige Masken tragen. Hinweis: Die Maskenpflicht für Kunden und Beschäftigte gilt unabhängig davon, ob sie geimpft, genesen oder getestet sind. Für Betriebe mit Ladengeschäft besteht keine Pflicht, die Kontaktdaten ihrer Kunden zu erheben.

Betriebe mit Gastronomiebereich

Betriebe des Nahrungsmittelhandwerks (z.B. Bäcker, Konditor, Fleischer), die einen Gastronomiebereich haben, müssen die Regeln für die Gastronomie beachten. Es wird zwischen Gastronomieangeboten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume differenziert.

  • Im Außenbereich: Kontaktdaten von Kunden müssen nicht mehr erhoben werden. Seit 20. September: Außerhalb geschlossener Räume gibt es keine Kontaktbeschränkungen mehr.
  • Im Innenbereich: Kunden dürfen nur bewirtet werden, wenn sie geimpft, genesen oder getestet (3G-Regel) sind und dies nachgewiesen haben. Seit 20. September: Bei Personen ab 16. Jahren muss die Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises überprüft werden, sofern die Person nicht persönlich bekannt ist. Es reicht eine bloße Sichtkontrolle der Nachweise – es müssen keine Daten aufgenommen oder Kopien gemacht werden. Es dürfen bis zu 25 Personen an einem Tisch sitzen, wobei Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren aus den jeweiligen Hausständen nicht mitgezählt werden. Nachweislich vollständig geimpfte Personen und genesene Personen werden ebenfalls nicht mitgezählt. Sie dürfen zusätzlich mit am Tisch sitzen. Seit 20. September: Kontaktdaten von Kunden müssen nicht mehr erhoben werden.

Regeln für den Innen- und Außenbereich

Im Übrigen gelten für Innen- und Außenbereiche folgende Vorgaben: Wie bisher schon müssen die Betriebe ein Hygienekonzept erstellt haben in dem die Anzahl zu belegender Plätze unter Berücksichtigung der erforderlichen Raumbelüftung auszuweisen ist.

Seit 20. September: Kunden müssen keine Maske mehr tragen. In Bereichen, in denen regelmäßiger Kundenkontakt stattfindet, dürfen grundsätzlich alle Beschäftigten eingesetzt werden. Entweder müssen die dort Beschäftigten eine medizinische Maske tragen oder sie legen spätestens alle 72 Stunden einen Testnachweis vor wenn sie nicht nachweislich geimpft oder genesen sind. Dann müssen sie keine Maske tragen. Eine Test- oder Impfpflicht für Mitarbeiter wird hierdurch mittelbar nicht eingeführt, da der Mitarbeiter ja eine Maske tragen kann, wenn er sich nicht testen bzw. impfen lassen möchte. Hinweis: Nach der Arbeitsschutzverordnung hat der Arbeitgeber lediglich zweimal pro Woche den nicht freiwillig nachgewiesen geimpften oder genesenen Mitarbeitern einen Test auf seine Kosten anzubieten.

Die Beschäftigten haben die Vorlage des Testnachweises zudem schriftlich zu bestätigen. Die Bestätigungen sind vom Betrieb vier Wochen lang aufzubewahren und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen. Bei geimpften und genesenen Beschäftigten  ist mit dem Impf- bzw. Genesenennachweis entsprechend zu verfahren. Es ist keine Kopie des Impf- oder Genesenennachweises anzufertigen.

Mehr dazu finden Sie auf der Website des Landes Schleswig-Holstein.

Kontaktbeschränkungen

Für Betriebe mit Gastronomiebereich und zum Beispiel Fotografen können die allgemeinen Kontaktbeschränkungen relevant sein, an die sich ihre Kunden bei Treffen zu privaten Zwecken halten müssen. Von diesen Kontaktbeschränkungen nicht betroffen sind Zusammenkünfte, die aus geschäftlichen, beruflichen oder dienstlichen Gründen erforderlich sind.

Zusammenkünfte zu einem gemeinsamen privaten Zweck sind innerhalb geschlossener Räume mit maximal 25 Personen unabhängig von Haushalten zulässig. Es spielt dabei keine Rolle, bei wem die Zusammenkunft stattfindet. Dabei werden Personen, die als Geimpfte und Genesene im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung gelten nicht mitgezählt. Auch Kinder unter 14 Jahren aus den jeweiligen Haushalten zählen nicht mit.

Seit 20. September: Außerhalb geschlossener Räume gibt es grundsätzlich keine Kontaktbeschränkungen mehr.

Infos der Kreise und kreisfreien Städte

Kreise und kreisfreie Städte können Regeln weiter verschärfen

In besonderen Situationen können die Kreise und kreisfreien Städte mit Allgemeinverfügungen auf aktuelle Entwicklungen des Infektionsgeschehens reagieren. Die für Ihren Standort geltenden Allgemeinverfügungen und Informationen zum Thema Coronavirus finden Sie auf den Internetseiten Ihres Kreises oder Ihrer kreisfreien Stadt.