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Corona-Hinweise zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung

29.07.2021

Seit gestern, den 28. Juli 2021, ist die Zweite Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) in Kraft. Sie nimmt Anpassungen an den geltenden Quarantäneregelungen bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vor.

Mit der neuen Verordnung werden die bei der Einreise geltenden Quarantäneregelungen nach aktuellem Stand bis zum 10. September 2021 verlängert und vor allem die Vorgaben im Fall einer Absonderung bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet modifiziert.

Konkret sieht die novellierte Verordnung vor, dass die Quarantäneregelungen für Hochinzidenzgebiete gelten, wenn ein Virusvariantengebiet nach der Einreise und während der 14-tägigen Quarantäne des Reiserückkehrers zum Hochinzidenzgebiet eingestuft wird. Dies hat zur Folge, dass ab dem fünften Tag eine Freitestungsmöglichkeit bzw. gar keine Quarantäneverpflichtung für Geimpfte und Genesene besteht.

Diese Erleichterungen gelten auch für Personen, die mit einem Impfstoff geimpft sind, für den das Robert Koch-Institut festgestellt und auf seiner Internetseite bekannt gemacht hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist. Zudem endet die Quarantäneverpflichtung zukünftig vor Ablauf der vorgesehenen Quarantänedauer, wenn das betroffene Gebiet nicht mehr als Risikogebiet eingestuft wird.

Auf unserer Webseite haben wir eine Übersicht („Risikogebiete, deren Einstufung und die damit verbundenen Konsequenzen für Reiserückkehrer") sowie ein aktuelles UDH-Merkblatt („Corona: Umgang mit Quarantänevorschriften") bereitgestellt: www.hwk-luebeck.de/corona/corona-arbeitsrecht.html

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