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Wirtschaft in Schleswig-Holstein: Jeder Test ist besser als kein Test!

Kiel/Lübeck/Flensburg, 11. März 2021 – Die Handwerkskammer Schleswig-Holstein und die IHK Schleswig-Holstein äußern sich zur gemeinsamen Erklärung der deutschen Wirtschaft zur Ausweitung des Testangebots an Mitarbeitende.

Foto: pascalskwara/stock.adobe.com

„In der aktuellen Phase der Pandemiebekämpfung ist jeder einzelne Test, den wir durchführen, Gold wert. Die Öffnung der Wirtschaft kann nur von Dauer sein, wenn die Impfkampagne rasch fortschreitet und wir gleichzeitig stabile Testregimes etablieren. Gerade, wenn Schnell- und vor allem Selbsttests flächig am Arbeitsplatz durchgeführt werden, können sie ein wichtiger Beitrag auf dem Weg zurück zur Lebens- und Arbeitsnormalität sein. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten testen deshalb schon heute Betriebe in Schleswig-Holstein ihre Beschäftigten direkt vor Ort und steigern im Zuge ihrer Hygienekonzepte die betriebliche Sicherheit maßgeblich“, sagt Friederike C. Kühn, Präsidentin der IHK Schleswig-Holstein.

„Letztlich prüft aber jeder Betrieb individuell, zu welcher Form der Testung er organisatorisch, logistisch und wirtschaftlich in der Lage ist. Wir gehen davon aus, dass gerade für die vielen kleineren Betriebe in Schleswig-Holstein fast ausschließlich Selbsttests zu realisieren sein werden. Aber klar ist: In der aktuellen Situation ist jeder Test besser als kein Test“, ergänzt Ralf Stamer, Präsident der Handwerkskammer Schleswig-Holstein. Die Testmöglichkeiten sollten aus Sicht der Wirtschaft daher gleichwertig behandelt werden, egal ob diese per Selbsttest im Betrieb, auf Baustellen oder zu Hause, in öffentlichen Testzentren sowie in Form von Schnelltests mit Unterstützung durch Testlabors und Betriebsärzte durchgeführt werden.

Handwerks- und Industrie- und Handelskammern werden die Unternehmen gemeinsam mit ihren Spitzenverbänden in einer raschen und umfangreichen Informationskampagne über Möglichkeiten der Testung beraten. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Die Erklärung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) ist dieser Medieninformation beigefügt.

Gemeinsame Erklärung (39,3 KB)

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