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Info-Newsletter zur Corona-Pandemie

03. Dezember 2020

Aufgrund des nach wie vor hohen Infektionsgeschehens in Deutschland wird der Teil-Lockdown bis zum 10. Januar 2021 verlängert. Über diese und weitere für das Handwerk relevante aktuelle Entwicklungen zur Corona-Pandemie möchten wir Sie in unserem heutigen Newsletter informieren.

Teil-Lockdown wird bis 10. Januar 2021 verlängert
Bund und Länder haben sich auf eine Verlängerung des Teil-Lockdowns bis zum 10. Januar 2021 verständigt, da die Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens bundesweit deutlich langsamer vorankommt, als erwartet. Wir werden Sie informieren, sobald das Land Schleswig-Holstein seine derzeit bis einschließlich 20. Dezember 2020 geltende Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entsprechend angepasst hat.

Weitere Infos: www.hwk-luebeck.de/corona-landesregelungen

Mund-Nasen-Bedeckungspflicht in Schleswig-Holstein ausgeweitet
Seit dem 30. November 2020 ist die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung räumlich ausgeweitet. Nun muss auch in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen des Berufs- und Kundenverkehrs zugänglich sind, sowie grundsätzlich am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen eine Mund-Masen-Bedeckung getragen werden. Allerdings gibt es Ausnahmen.

Weitere Infos: www.hwk-luebeck.de/corona-landesregelungen

Wiederanhebung der Umsatzsteuer zu Jahresbeginn 2021 - Handlungsbedarf für Betriebe
Die im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung erfolgte befristete Senkung der Umsatzsteuersätze läuft zum Jahresende aus. Ab dem 1. Januar 2021 gelten damit grundsätzlich wieder die ursprünglichen Umsatzsteuersätze von 19 Prozent (Regelsteuersatz) und 7 Prozent (ermäßigter Steuersatz). Die Wiederanhebung betrifft alle Handwerksbetriebe. Sie hat Auswirkungen auf Angebote, Verträge, Gutscheine und Anzahlungen. Zur Orientierung für Handwerksbetriebe hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ein Merkblatt erstellt.

Weitere Infos und Merkblatt: www.hwk-luebeck.de/corona-finanzielle-hilfen

Aktualisierte „Corona-Dokumentation" für spätere steuerliche Betriebsprüfungen
In Zeiten der Corona-Pandemie werden Betriebe mit zahlreichen behördlichen Auflagen konfrontiert, die sich auf den Betriebsablauf und die Möglichkeiten der Einnahmenerzielung auswirken. Wird die Buchführung in einigen Jahren im Rahmen einer steuerlichen Betriebsprüfung auf ihre Ordnungsmäßigkeit überprüft, könnte es zu vermehrten Rückfragen der Finanzbehörden zu den Auswirkungen der staatlichen Corona-Bestimmungen kommen. Daher ist die Nachvollziehbarkeit der Aufzeichnungen gerade in Corona-Zeiten wichtig. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat hierzu sein im Sommer 2020 erstelltes Muster für eine „Corona-Dokumentation" aktualisiert.

Weitere Infos: www.hwk-luebeck.de/corona-finanzielle-hilfen

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