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Info-Newsletter zur Corona-Pandemie

15. Februar 2021

In der vergangenen Woche haben die Ministerpräsidenten zusammen mit der Bundeskanzlerin beschlossen, den Lockdown bis zum 7. März zu verlängern. Nun liegt uns die entsprechende Landesverordnung für Schleswig-Holstein vor. Leider mussten wir feststellen, dass Informationen zur Wiedereröffnungsperspektive ab dem 1. März 2021 dort noch nicht berücksichtigt sind. Die Handwerkskammer Lübeck drängt weiterhin auf eine klare Öffnungsperspektive.

Landesverordnung ohne Änderungen bis 21. Februar verlängert
Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat die Corona-Bekämpfungsverordnung ohne inhaltliche Änderungen zunächst um eine Woche bis zum 21. Februar 2021 verlängert. Damit gelten alle bisherigen Regelungen für Handwerksbetriebe zumindest in dieser Woche fort.
Mehr lesen: www.hwk-luebeck.de/corona-landesregelungen

Wiedereröffnungsperspektiven ab 1. März 2021
In den vergangenen Tagen wurden Wiedereröffnungsperspektiven ab März seitens der Landesregierung vor allem für das Friseurhandwerk und weitere noch geschlossene körpernahe Dienstleistungsbetriebe kommuniziert. Da die derzeitige Landesverordnung zunächst nur bis zum 21. Februar gilt, sind rechtssichere Aussagen zu Wiedereröffnungsperspektiven dort leider noch nicht enthalten. Ihre Enttäuschung ist angesichts dieser Unklarheit absolut nachvollziehbar – und wir teilen diese Enttäuschung. Selbstverständlich setzen wir uns weiterhin gegenüber der Landesregierung für alle betroffenen Gewerke ein, indem wir unter anderem immer wieder auf die detaillierten Hygiene- und Abstandskonzepte verweisen, die sich in den vergangenen Monaten bewährt haben. Wir drängen in unseren Gesprächen insbesondere mit dem Wirtschaftsministerium des Landes in Ihrem Namen auf eine Öffnungsperspektive und Klarheit hinsichtlich der Details.
Mehr lesen: www.hwk-luebeck.de/corona-landesregelungen

Abschlagszahlungen für Überbrückungshilfe III gestartet
Das Bundeswirtschaftsministerium hat mitgeteilt, dass inzwischen die Abschlagszahlungen an die Antragsteller begonnen haben. Zeitnah nach der Antragstellung können Betriebe von der Bundesregierung Beträge von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten. Am 10. Februar 2021 erfolgte der Antragsstart für die Überbrückungshilfe III, die Antragsfrist endet am 31. August 2021. Die Anträge müssen über Steuerberater, Wirtschafts- oder Buchprüfer gestellt werden. Für Soloselbstständige: Direktanträge auf Neustarthilfe sind leider noch nicht möglich.  
Mehr lesen: www.hwk-luebeck.de/corona-finanzielle-hilfen

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