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Passgenaue Besetzung

Du suchst eine passende Ausbildung? Das Projekt „Passgenaue Besetzung“ hilft Jugendlichen und junge Erwachsene, den passenden Beruf zu finden. Wir stellen dir mögliche Berufe vor und unterstützen dich natürlich bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.

Von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer

Das Handwerk bietet dir eine ganze Palette an Ausbildungsberufen, von denen du viele wahrscheinlich noch gar nicht kennst. Kein Wunder! Denn es gibt mehr als 130 handwerkliche Ausbildungsberufe – von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer. Wir nehmen dich mit auf eine spannende Reise durch die Vielfalt der handwerklichen Berufsfelder – und unterstützen dich auf deinem persönlichen Weg aus der Schule in die Ausbildung. Wie machen wir das? Wir nehmen uns Zeit für dich und stehen dir vom ersten Gespräch bis hin zum Start deiner Ausbildung jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Über 130 Ausbildungsberufe

Du möchtest erst einmal selbst stöbern? Kein Problem. Auf unserer Website www.handwerk.de stellen wir dir alle Ausbildungsberufe kurz und knapp vor. Hier findest du Infos zu den Inhalten, Schwerpunkten und zum Ablauf der Ausbildung.

Ausbildungsberufe kennenlernen

Ansprechpartnerinnen

 Silja Drings

Silja Drings

Projektmitarbeiterin „Passgenaue Besetzung“ für Kiel und Neumünster sowie die Kreise Plön, Segeberg und Pinneberg

Telefon: 0431 666 563-811
sdrings@hwk-luebeck.de

 Kirsten Freermann

Kirsten Freermann

Projektmitarbeiterin „Passgenaue Besetzung“ für Lübeck sowie die Kreise Ostholstein und Herzogtum Lauenburg

Telefon: 0451 1506-136
Fax: 0451 1506 180
kfreermann@hwk-luebeck.de

So findest du deinen Ausbildungsplatz

Nutze dein Potenzial!

Wir sprechen mit dir über deine Fähigkeiten und Vorlieben. Viele davon sind dir selbst vielleicht noch gar nicht bewusst. Unser Gespräch wird uns helfen, den passenden Beruf für dich zu finden, damit du deine Kompetenzen in die Ausbildung einbringen kannst und auch wirklich Spaß an deinem Beruf hast.

Check die Berufe und finde deinen Weg!

So viele Berufe gibt es allein im Handwerk. Aber keine Panik: Wir helfen dir, den richtigen zu finden. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du auch vorher ein Praktikum machen. Ganz nach dem Motto „Probieren geht über Studieren“. Wir unterstützen dich bei der Suche nach einem Praktikumsplatz.

Finde einen Ausbildungsbetrieb!

Wenn du dich für einen Beruf entschieden hast, folgt die Suche nach einem Ausbildungsplatz. Wir nennen dir passende Betriebe in der nahen Umgebung – denn das Gute liegt meist so nah. Natürlich kannst du auch selbst nach offenen Ausbildungsplätzen suchen. Dafür zeigen wir dir verschiedene Börsen – zum Beispiel unsere Lehrstellenbörse.

Zeig dich und werbe für dich!

Interessantes Angebot gefunden? Dann folgt die Bewerbung. Wir unterstützen dich beim Erstellen deiner Bewerbungsunterlagen und zeigen dir, wie du für dich selbst Werbung machen kannst. Denn das wichtigste ist: Deine Bewerbung muss dem Ausbildungsbetrieb – positiv – im Gedächtnis bleiben.

Meistere Vorstellungsgespräche mit Bravour!

Das erste Bewerbungsgespräch ist immer aufregend. Aber das haben auch schon viele andere schon vor dir geschafft. Trotzdem: Wir geben dir Tipps fürs erste Bewerbungsgespräch. Denn gute Vorbereitung lässt dich selbstbewusst und sicher auftreten.

Vereinbare einen Termin mit uns!

Jetzt fehlt nur noch dein Anruf. Klingel einfach bei uns durch und wir vereinbaren mit dir einen persönlichen Beratungstermin.

Praktikum zum Kennenlernen

Nicht jeder weiß von Anfang an, welcher Ausbildungsberuf der richtige ist. In solchen Fällen ist ein Praktikum super. Carlotta Koop hat zum Beispiel ein Praktikum im Modeatelier Vogt in Rümpel absolviert. Danach war sie sich sicher, dass sie im Anschluss an ihr Freiwilliges Soziales Jahr eine Ausbildung machen will.

Foto: Freermann/HWK Lübeck

Über das Projekt

Das Programm „Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ – kurz: Passgenaue Besetzung – wird aus Mitteln des Europäischen Sozailfonds (ESF) und aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert. Die Wirtschaft beteiligt sich mit 30 Prozent an den Kosten. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ist Leitstelle der Programmdurchführung. Zurzeit sind rund 160 Beraterinnen und Berater im Einsatz.