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NAH.SH-Jobticket, Deutschland-Jobticket und hvv Deutschlandticket

Nicht immer liegt der Ausbildungsplatz in unmittelbarer Nähe zum Wohnort. Dann sind Auszubildende auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Für sie gibt es mehrere Möglichkeiten, den Arbeitsweg vergünstigt zu bestreiten.

Das NAH.SH-Jobticket

Das Jobticket von NAH.SH sorgt für einen günstigen Arbeitsweg. Es ist auch als Deutschland-Jobticket erhältlich. Auszubildende und Beschäftigte profitieren von Vergünstigungen und zahlen nur anteilig für ihre Mobilität im Nahverkehr. Die aktuellen Kosten für Azubis/Beschäftigte und Arbeitgeber finden Sie auf der Website von NAH.SH.

Einzige Bedingung:
Der Arbeitgeber bzw. Ausbildungsbetrieb bezuschusst die Fahrtkosten monatlich. Dazu ist einmalig ein Rahmenvertrag zwischen dem Ausbildungsbetrieb und dem NAH.SH-Vertriebsdienstleister abzuschließen, ohne Mindestabnahmemenge und ohne Servicegebühren. Danach können Auszubildende und Beschäftigte ihr persönliches Jobticket zum vergünstigten Preis bestellen.

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Das hvv-Deutschlandticket

Azubis erhalten das hvv Deutschlandticket zum ermäßigten Preis, sofern ihr Ausbildungsbetrieb (duale Ausbildung oder Freiwilligendienst) oder die Stadt Hamburg bzw. der Umlandkreis (vollschulische Ausbildung) sich an den Kosten beteiligt. Die aktuellen Kosten für Azubis/Beschäftigte und Arbeitgeber finden Sie auf der Website des HVV.

Voraussetzungen zum Erhalt des Tickets:
Voraussetzung bei der dualen Ausbildung ist die Teilnahme des Arbeitgebers am hvv-Jobticket. Außerdem muss der Ausbildungsbetrieb einen Zuschuss gewähren. Das geschieht auf vollkommen freiwilliger Basis. Das Ticket kann auch von Auszubildenden erworben werden, die sich in einer vollzeitschulischen Ausbildung befinden. Hier ist die Voraussetzung ein Ausbildungsstandort in den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Segeberg, Stormarn sowie in Hamburg und den niedersächsischen Landkreisen Harburg und Cuxhaven.

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