Klimaanpassung

Herausforderungen und präventive Maßnahmen für Betriebe

Ab August 2026 gibt es neue Anforderungen an Verpackungen. Was Handwerksbetriebe jetzt beachten sollten. 

Extreme Wetterlagen wie Hitzewellen, Starkregen oder Stürme nehmen zu und beeinflussen die Bausubstanz sowie die Betriebssicherheit im Handwerk unmittelbar. Eine frühzeitige Anpassung ist daher ein wesentlicher Teil der Vorsorge.

Die Folgen des Klimawandels sind im Alltag und im Gewerbe bereits spürbar. Intensive Hitzeperioden beschleunigen die Alterung von Baumaterialien und erhöhen das Risiko für Schimmelbildung, während Starkregenereignisse die Gefahr von Überflutungen und Rückstau in Gebäuden steigern.

Um diesen Risiken zu begegnen, ist eine weitsichtige Klimaanpassung notwendig. Dabei geht es nicht nur um den Klimaschutz an sich, sondern um den Schutz von Sachwerten und die Sicherung der Infrastruktur. Für die Praxis existieren bereits hilfreiche Instrumente: Von spezialisierten Hitze- und Starkregenportalen der Hansestadt Lübeck bis hin zu Checklisten für Handwerksbetriebe und praxisnahen Leitfäden zur klimarobusten Bauweise bieten verschiedene Institutionen konkrete Unterstützung und Handlungsempfehlungen an.

Eine detaillierte Übersicht über diese Hilfsmittel sowie konkrete Beispiele für Schutzmaßnahmen finden Sie in unserem vollständigen Fachartikel.

Weitere Informationen

Dominik Pohlmann Beratungsstelle für Innovation und Technologie (BIT), Nachhaltigkeit und Klimaschutz Telefon 0451 38887-743 dpohlmann@hwk-luebeck.de